Tamme Hanken (†): Ahnte er seinen Tod voraus?

Tamme Hanken sprach schon vor seinem plötzlichen Tod im Oktober über das Sterben

Tamme Hanken

Vor fünf Monaten starb Tamme Hanken an einem plötzlichen Herztod in Garmisch-Partenkirchen. Seitdem ist nichts mehr wie es wahr, weder für Witwe Carmen Hanken noch für die vielen Fans des XXL-Ostfriesen.

Tammes plötzlicher Tod 

Doch so unerwartet der Tod des Knochenbrechers auch über Deutschland hereinbrach, Tamme selbst ahnte vielleicht schon etwas. Das wird nun durch ein Interview deutlich, in dem er über das Sterben nachdenkt.

Weise Worte

"Wenn ich sterbe, ist das Haus auf. Aber man lässt die Hülle da. Und die Hülle ist einfach wie beim Weihnachtsgeschenk die Verpackung. Was weggetragen wird, ist die Hülle. Das Leben, die Energie, die schwirrt irgendwo herum, die geht auch nicht verloren", so Tammes weise Worte gegenüber "Kabel eins". Eine schöne Vorstellung, die der Tierheilpraktiker hatte. Bei solch einem erstaunlichen Menschen kann man wirklich nur hoffen, dass seine Energie hier bei uns auf der Erde weiterhin umherschwirrt.

Was Carmen ihrem Tamme gerne noch sagen würde

Carmen Hanken

Das würde sie Tamme (†) gerne noch sagen

Carmen + Tamme Hanken (†)
©Gala


Die Abschiede 2017: Um diese Stars trauern wir

Verstorbene Stars 2017

24. Dezember 2017: Heather Menzies-Urich (68 Jahre)  Schauspielerin Heather Menzies-Urich ist an Heiligabend an den Folgen eines Hirntumors im Alter von 68 Jahren verstorben. 
10. Dezember 2017: Otto Kern (67 Jahre)  Der deutsche Designer ist im Alter von nur 67 Jahren gestorben. Als "Hemdenkönig" bekannt geworden, erlag der Mode-Star in seiner Wahlheimat Monaco ganz unerwartet einem Herztod.
6. Dezember 2017: Johnny Hallyday (74 Jahre)   Er war Frankreichs Elvis Presley. Jetzt ist der französische Musiker und Schauspieler gestorben. In der Nacht zu Mittwoch ist Johnny Hallyday im Alter von 74 Jahren seinem Krebsleiden erlegen.
4. Dezember 2017: Christine Keeler (75 Jahre)   Sie war Model und Tänzerin. Besondere Bekanntheit hat Keeler in den Sechzigern erlangt, als sie eine Affäre mit dem britischen Kriegsminister John Profumo und zeitgleich mit dem sowjetischen Marineattaché und GRU-Agenten Jewgeni Iwanow eine Beziehung pflegte. Diese Dreiecksbeziehung wurde später als Profumo-Affäre bekannt und war 1963 einer der Gründe für den Fall der Regierung Harold Macmillans. Christine Keeler hat seit Längerem an einer Lungenerkrankung gelitten; nun ist sie gestorben.

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