T.I.: Gefängnisstrafe zeigt ihm, was wirklich wichtig ist

Rapper T.I. fand seinen Gefängnisaufenthalt hilfreich, "um die Dinge in die richtige Perspektive zu rücken".

T.I. (32) kann einige Lehren aus seiner Zeit im Gefängnis ziehen.

Der Rapper ('Bring Em Out') saß bereits zweimal im Gefängnis, nachdem er jeweils wegen Schußwaffenvergehen verurteilt wurde. Er beteuerte nun jedoch rückblickend, dass ihm die Haftstrafen dabei halfen herauszufinden, was im Leben wichtig ist.

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©Gala

"Ich glaube nicht, dass ich das Gefängnis irgendwie schönreden muss", sagte er im Gespräch mit 'VH1'. "Aber wenn dir deine Freiheit und alles, was du liebst, weggenommen wird, rückt das die Dinge in die richtige Perspektive."

Der Rapper ist mit Tameka Cottle verheiratet und zusammen haben die beiden zwei Kinder, Clifford und Major. Aus früheren Beziehungen hat T.I. drei weitere Kinder, außerdem ist er der Stiefvater für Tamekas Tochter Zonnique. Die Trennung von seiner Familie war schwierig für den Musiker und nachdem er wieder freikam, nahm er sich fest vor, nicht wieder mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten.

Der Musiksender 'BVH1' strahlt derzeit das Programm 'Behind the Music: T.I.' aus, das sich intensiv mit der Vergangenheit des Rappers auseinandersetzt. In einem Interview mit Larry King hatte T.I. 2010 sehr offen über die Ereignisse gesprochen, die zu seiner Inhaftierung führten. Der Tod eines guten Freundes hatte seiner Meinung zu seinen Verfehlungen beigetragen. "Es war wie ein Angriff auf mein Leben. Mein bester Freund [Philant Johnson] starb in meinen Armen. Danach hatte ich Depressionen und Paranoia. Mein Urteilsvermögen war getrübt und ich hatte das Gefühl, mein Leben wäre in Gefahr", erinnerte sich T.I. an diese schwierige Zeit.

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