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Sylvies Affäre "Ich gab Sylvie das Gefühl, besonders zu sein"

Das letzte gemeinsame Bild: Ein paar Tage nachdem dieses Foto entstand, erfuhr Rafael van der Vaart von der Affäre, sagt Balazs.
Das letzte gemeinsame Bild: Ein paar Tage nachdem dieses Foto entstand, erfuhr Rafael van der Vaart von der Affäre, sagt Balazs.
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So war es wirklich mit Sylvie van der Vaart – ihr Geliebter, der Pilot Balazs V., bricht sein Schweigen

Aus Sympathie wurde Liebe, dann kam das plötzliche Aus: Exklusiv in der neuen Gala (erscheint 28. November) berichtet Pilot Balazs V. von seiner Beziehung zu Sylvie van der Vaart im Jahr 2010. "Technisch gesehen war es eine Affäre. Es war ja schließlich heimlich. Von den Gefühlen war es aber eine heftige Liebesgeschichte", so Balazs V. "Weil ich sehr verliebt war in Sylvie - und sie hat mir gesagt und gezeigt, dass sie genauso fühlt wie ich."

Nach dem Kennenlernen auf einem Flug von London nach Amsterdam sei am Anfang "alles noch sehr, sehr vorsichtig und zurückhaltend gewesen", schließlich war Sylvie van der Vaart verheiratet. Balazs V., damals Single, gab Sylvie "das Gefühl, besonders zu sein. Ich bin ein romantischer Mensch. Ich war ihr gegenüber sehr aufmerksam, habe immer überlegt, was gut für sie ist." Sie wiederum machte ihn bald zu einem Teil ihres Lebens, lud ihn zur "Supertalent"-Show in Köln ein und sogar zu einem Champions-League-Spiel ihres Mannes Rafael van der Vaart.

Silvester 2010 hat Rafael van der Vaart von der Affäre seiner Frau Sylvie mit dem Piloten Balazs V. (Foto) erfahren.
Silvester 2010 hat Rafael van der Vaart von der Affäre seiner Frau Sylvie mit dem Piloten Balazs V. (Foto) erfahren.
© Oliver Rath

Silvester 2010 habe Rafael van der Vaart herausgefunden, "dass Sylvie und ich eine Affäre hatten", so Balazs V. weiter "Am 2. Januar gab er uns die Erlaubnis für ein kurzes Telefonat, um uns zu verabschieden. Ich fand diese Geste von ihm unglaublich anständig." Balazs V.s Bilanz rückblickend: "Die Trennung war vermutlich die schlimmste Zeit, die ich in meinem bisherigen Leben zu verschmerzen hatte."

Philipp Jessen

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