VG-Wort Pixel

Sylvie Meis War DAS der Trennungsgrund? Momo spricht!

Völlig unerwartet verkündeten Sylvie Meis und Maurice "Momo" Mobetie ihre Trennung, obwohl sie noch Tage vorher auf Ibiza turtelten. Jetzt wird über den wahren Grund für das Liebes-Aus spekuliert

Ende Juli turtelten sie noch im gemeinsamen Urlaub auf Ibiza, doch auch bei Sylvie Meis, 37, und ihrem Maurice "Momo" Mobetie, 35, hat der Sommer-Trennungsfluch zugeschlagen. Diese Woche wurde das Liebes-Aus der Moderatorin ("Let's Dance") und dem (erfolgreichen) Geschäftsmann verkündet - aber Momo-ment: Genau das soll der wahre Grund für das Ende der Liebe sein! Der Unternehmer soll der schönen Blondine Gerüchten zufolge nämlich nur vorgespielt haben, das große Geld zu besitzen.

Schöner Schein?

Sylvie schien doch so hin und weg von ihrem Ex gewesen zu sein und genoss es anscheinend, sich von ihm verwöhnen zu lassen. Vor sechs Wochen postete sie auf ihrem Instagram-Account eine Collage von sündhaft teuren High Heels von Christian Louboutin - ein Geschenk von Momo, wie sie ihre Social-Media-Gemeinde freudig wissen ließ.

Ist er ein Hochstapler?

Doch spielte der Geschäftsführer des Cavalli Clubs auf Ibiza seiner Ex-Liebsten letztendlich wirklich nur vor, ihr einen luxurösen Lifestyle bieten zu können? Wie GALA erfahren hat, ging die Firma "Flamingo Ent. GmbH", die Momo zum Teil gehörte, im März Konkurs. Und das soll auch nicht die erste Pleite für den Unternehmer gewesen sein - war er letzten Endes also wirklich nur ein Hochstapler und Sylvie enttäuscht, vielleicht doch keinen wohlhabenden Mann an ihrer Seite zu haben? Laut des schweizerischen Handelsamtsblattes mussten in den vergangenen fünf Jahren zwei seiner Unternehmen Konkurs anmelden.

Im Gespräch mit GALA wirkte der Unternehmer äußerst charmant - eine schilldernde Person, ein Macher-Typ. Außerdem soll er ein sehr aufopfernder Vater sein, für den das Wohl seines Sohnes oberste Priorität hat. Auf der anderen Seite soll er eine explosive Ader haben. Dazu passt auch, dass er vor ein paar Jahren auch mit dem Gesetz in Konflikt geriet: 2012 wurde Mobetie vom Bezirksgericht Zürich wegen einer Schlägerei zu 15 Monaten auf Bewährung und einer Schmerzensgeldzahlung verurteilt.

Momo meldet sich zu Wort

Nach all den Spekulationen scheint Momo nun aber der Kragen geplatzt zu sein, nachdem er von der "Bild"-Zeitung als "Blender" tituliert wurde. Auf seiner Facebook-Seite schreibt er (Zitat): "An die Bild Zeitung, es kann sehr gut sein das wenn ich komme das ich Blenden tue!! Blame it on Audemars Piguet and my Juwelers in NYC!! Ahhaah mit 20 Jahren habe ich mich entschieden für mich selber zu arbeiten aus dem Grund weil man damit sehr wahrscheinlich mehr Geld verdient als über andere Leute Lügen und Falschausagen zu verbreiten. Today we celebrate The B-Day from Cavalli in Ibiza.. LG and Germany!!"

lsc Gala


Mehr zum Thema


Gala entdecken