Sylvie Meis + Rafael van der Vaart Große Sorge um Damian

In einem Interview sprach Fußballer Rafael van der Vaart über die Beziehung zu seinem neunjährigen Sohn Damian und darüber, dass er und Ex-Frau Sylvie richtige Angst um ihn hatten

Er vermisst seinen Papa

Natürlich ist es für ein Kind nicht einfach, wenn sich die Eltern trennen. So auch bei dem neunjährigen Damian van der Vaart, dem Sohn von TV-Moderatorin Sylvie Meis, 38, und Fußballer Rafael van der Vaart, 33. Die beiden teilen sich das Sorgerecht und kümmern sich liebevoll um ihren Jungen, der zwar in Hamburg wohnt, seinen Papa in Sevilla aber so oft es geht besucht. Im Interview mit dem Magazin "Helden" beschrieb der Sportler den Umstand, seinen Sohn nicht dauerhaft sehen zu können, für beide als "sehr schmerzhaft" - für den Promi-Spross ist es eben nicht einfach, sich immer von einem Elternteil verabschieden zu müssen.

Der Abschied fällt ihm schwer

Zum Zeitpunkt des Interviews war Damian gerade für zwei Wochen bei seinem Papa. Die erste Woche können beide immer super genießen, doch sobald ein Ende des Besuchs in Sicht sei, würde Damian immer trauriger. "Jedes Mal wenn wir uns verabschieden, muss Damian weinen. Das tut mir sehr weh und lässt mich nicht unberührt", so der Fußballspieler im Interview.

Große Sorge um Damian

Nur verständlich, dass sich Rafael als liebender Vater um Damian sorgt. Vielleicht sogar noch ein bisschen mehr, da Raffa eine Erinnerung aus der Vergangenheit ständig vor Augen haben muss. Mit sechs Monaten wurde Damian ganz plötzlich krank. "Er hatte plötzlich 42 Grad Fieber. Der Arzt meinte, dass Paracetamol helfen würde, doch die Temperatur sank einfach nicht. Wir waren wirklich in Panik", erinnerte sich der Kicker in dem Gespräch an diese schrecklichen Tage der Angst zurück. Glücklicherweise erholte sich Damian vollständig, doch der Schrecken saß bei seinen Eltern natürlich tief.

lsc Gala


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