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Sylvie Meis "Ich kann mich sehr einsam fühlen"

Sylvie Meis
© Getty Images
"Let's Dance"-Moderatorin Sylvie Meis hat in einem Interview verraten, dass sie sich manchmal sehr einsam fühlt

Sie strahlt, lacht, macht Witze und sieht dabei umwerfend aus: Beobachtet man Sylvie Meis bei ihren Auftritten in der Sendung "Let's Dance", käme man niemals auf die Idee, dass die Moderatorin mit sehr traurigen Phasen zu kämpfen hat.

Viel Arbeit und einsame Stunden

Doch gerade während der dreimonatigen Drehs für die Tanzshow ist die Holländerin oft allein - tief versunken in Arbeit: Moderationsabläufe proben, Set-Besuche machen und Pressetermine wahrnehmen. Und zwischendurch immer wieder einsame Stunden in Hotelzimmern.

Sylvie vermisst ihren Sohn Damian

In einem Interview mit dem Sender "RTL" verriet Sylvie nun: "Wenn ich mal ein paar Tage viel allein bin, kann ich mich schon sehr einsam fühlen." Hinzu kommt, dass die 38-Jährige ihren Sohn Damian vermisst, wenn sie für ihre Arbeit unterwegs ist. Der Neunjährige wird dann in Hamburg von Nanny Dörte betreut. Zum Glück gibt es Video-Telefonie. So können sich Sylvie und ihr Sohn während der Trennungsphasen wenigstens über den Bildschirm sehen.

Arbeit beim TV hat auch Vorteile

Auch wenn die Zeit der "Let's Dance"-Drehs hart ist: Sylvie weiß, dass die Arbeit beim Fernsehen ihr auch große Vorteile bietet. "Diese drei Monate 'Let's Dance', da kann ich nichts ändern. Ich kann nicht RTL anrufen und sagen, ich möchte die Show dann und dann haben. Das ist gesetzt. Aber alles andere, wie Fotoshootings oder Events, das sind alles Jobs, das ist meine Arbeit und damit verdiene ich mein Geld." So könne sie sich die Zeit vor und nach den Drehmonaten frei einteilen und selbst entscheiden, welche öffentlichen Auftritte sie wahrnimmt.

rbr / Gala

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