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Susann Atwell Sie bricht ihr Schweigen

Zwei Jahre nachdem Moderatorin Susann Atwell Privatinsolvenz angemeldet hat, spricht sie zum ersten Mal öffentlich über die Gründe für ihre finanziellen Probleme

Erst vor rund einem Monat wurde bekannt, dass Susan Atwell im Jahr 2010 Privatinsolvenz angemeldet hat. Im Interview mit "RTL Exklusiv" spricht sie nun erstmals darüber - und ist rückblickend über diesen Schritt erleichtert: "Mir ist danach ein riesengroßer Stein vom Herzen gefallen, weil man eben nicht mehr diese Umschläge mit den Mahnungen im Briefkasten hat und keine Angst mehr haben muss, dass plötzlich gepfändet wird. Soweit war es nämlich irgendwann."

Über die Gründe für ihre finanziellen Probleme macht die alleinerziehende Mutter nur vage Angaben. Fehlinvestitionen und unglückliche Zufälle wären Schuld an der finanziellen Misere gewesen.

Scham und der öffentliche Druck sind Gründe, weshalb die gebürtige Hamburgerin die Privatinsolvenz zwei Jahre lang für sich behielt. Doch die Anstrengung ihr Geheimnis zu hüten brachten sie sogar an den Rand des Zusammenbruchs. "Ich hatte eine Riesenangst davor, dass es jeder erfährt, weil ich in der Öffentlichkeit stehe. Aber jetzt kann ich gut damit leben und ich bin froh, dass es raus ist", erzählte sie dem Privatsender.

Heute geht es Susann Atwell deutlich besser. Sie hat gelernt mit den Folgen der Insolvenz zu leben und sei, wie selbst sagt, bescheidener geworden.

jhi

gala.de

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