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Surflegende Alec Cooke Vom Pazifik verschluckt


Es war wohl sein letzter Ride: Der legendäre Wellenreiter Alec "Ace Cool" Cooke ist von einem nächtlichen Surfausflug auf Hawaii nicht zurückgekehrt

Er bleibt verschollen: Surflegende Alec Cooke ist seit einem nächtlichen Ride auf Hawaii spurlos verschwunden.

Letzter Ride

Der legendäre Wellenreiter war Medienberichten zufolge am vergangenen Dienstag (27. Oktober) zum Sonnenuntergang an der Küste von O'ahu unterwegs. Trotz einer Surfwarnung sei Alec, der sich "Ace Cool" nennt, mit seinem Brett aufs Meer hinausgepaddelt. Der 59-Jährige war ein geübter Wellenreiter, er liebte es, nachts zu surfen. Doch von diesem Ausflug sollte er nicht mehr zurückkehren.

Suche eingestellt

Nachdem seine Freundin ihn am nächsten Tag als vermisst gemeldet habe, habe die Küstenwache eine Fläche von 23.000 Quadratkilometern nach Lebenszeichen des Vermissten abgesucht - vergeblich. Zwar sei am Donnerstag das Brett des Sportlers gefunden worden, doch der Sufer selbst bleibt verschwunden. Die Suche sei nun eingestellt worden.

Gefährliche Aktion

Alec Cooke, der auf Hawaii aufwuchs, surfte bereits seit seinem sechsten Lebensjahr. In den Achtzigern wurde er mit einer waghalsigen Aktion bekannt: Er sprang damals aus einem Hubschrauber, um bis zu zehn Meter hohe Wellen zu reiten. Aus dieser Aktion entstand ein berühmtes Foto, das seitdem als Postkartenmotiv um die Welt geht.

Tod im Ozean

Jetzt scheint es, als sei "Ace Cool" in den Fluten des Pazifiks umgekommen. Freunde und Fans nahmen bereits auf Twitter Anteil am Schicksal ihres Idols und Weggefährten.

mzi Gala

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