Nach "Super Bowl"-Kritik : Schwester von Prince verteidigt Justin Timberlake

Die Schwester von Prince, Tyka Nelson, kann die Aufregung um das "Super-Bowl"-Hologramm ihres Bruders nicht verstehen und nimmt Justin Timberlake in Schutz

Justin Timberlake war der Star-Act in der Halbzeitpause beim Super Bowl am 1. Februar 2018. Nicht jedem gefiel der Auftritt

Dass Justin Timberlake, 37, bei seiner Live-Performance während des Super Bowls am vergangenen Sonntag von einer Projektion des verstorbenen Sängers Prince (†) begleitet wurde, stieß vielen Fans des "Purple Rain"-Sängers bitter auf.

Tyka Nelson ärgert sich nicht 

Nicht jedoch einer Person, die sich eigentlich am ehesten über die Aktion hätte aufregen können: Tyka Nelson, die Schwester von Prince. Die nahm Timberlake nun laut eines Berichts der US-amerikanischen Seite "TMZ" sogar in Schutz. Sie sei von der Darbietung "positiv überrascht" gewesen, wie sie von der Seite zitiert wird. Man habe im Vorfeld bereits gewusst, dass Timberlake eine Version von "I Would Die 4 U" singen würde, über die Projektion sei die gesamte Prince-Familie hingegen nicht informiert worden.  Generell sehe sie die Aktion, im Gegensatz zu vielen Fans des 2016 verstorbenen Stars, als nicht so tragisch an. Auch wenn deren Wut durchaus nachvollziehbar scheint: Zu Lebzeiten hatte ihr Idol stets betont, wie unangebracht er derartige Hologramme verstorbener Musiker findet - er beschrieb sie gar als "dämonisch".

Justin Timberlake hat kein Glück beim Super Bowl

Justin Timberlake und die prestigeträchtige Halbzeitshow des Super Bowls haben eine, gelinde gesagt, angespannte Beziehung: Nach 2004, als er für eine "Kleidungs-Fehlfunktion" in Janet Jacksons, 51, Brustbereich sorgte, die seither als "Nipplegate" in die Geschichtsbücher eingegangen ist, erntete er am vergangenen Sonntag also schon zum zweiten Mal massive Kritik.

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