Steve Irwin: Familie enthüllt seinen Hollywood-Stern

Mehr als elf Jahre nach seinem Tod hat der australische Dokumentarfilmer Steve Irwin einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame erhalten.

Späte Ehre für einen großen australischen Dokumentarfilmer: Der 2006 verstorbene Steve Irwin, der vielen auch als "Crocodile Hunter" bekannt war, hat posthum einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame erhalten. Zu der Enthüllungszeremonie am Donnerstag waren seine Witwe Terri (53), seine Tochter Bindi (19) und sein Sohn Robert (14) angereist, wie unter anderem der "Sydney Morning Herald" berichtet.

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Zahlreiche Fans waren gekommen, um die Enthüllung mit Plastikkrokodilen und "Crikey"-Rufen zu feiern, doch es wurde auch emotional. "In meinen wildesten Träumen hätte ich mir nicht vorgestellt, dass dies wahr werden könnte", erzählte Irwins Tochter Bindi demnach unter Tränen. "Zusammen werden wir weiter für alles kämpfen, für das Papa so hart gearbeitet hat." Nicht zuletzt posierten Terri, Bindi und Robert mit einer riesigen Anakonda vor dem Stern.

Irwin starb im September 2006 bei Unterwasseraufnahmen, nachdem ein Stachelrochen ihn ins Herz gestochen hatte. Die Aufnahmen sollen seiner Familie übergeben worden sein und wurden niemals veröffentlicht.

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