Stephen King: Er will Donald Trump einen Kinobesuch verbieten

Irres Film-Verbot für Donald Trump. Erfolgsautor Stephen King will nach einem Twitter-Streit verhindern, dass der Präsident sich seine Buchverfilmungen anschaut

Der Kleinkrieg zwischen Donald Trump (71, "Great Again!: Wie ich Amerika retten werde") und Stephen King (69, "Die Arena") geht in die nächste Runde. Nachdem der Präsident den Schriftsteller nach einigen kritischen Postings im Juni auf Twitter blockiert hat, rächt sich King auf seine Weise: "Ich blockiere ihn hiermit, "Es" oder "Mr. Mercedes" anzusehen. Keine Clowns für dich, Donald", ist auf seinem Twitter-Account zu lesen.

Neuverfilmung von "Es" in den Kinos

"Es" ist Neuverfilmung von Kings gleichnamigem Buch, bei der es um einen furchteinflößenden Horror-Clown geht. "Mr. Mercedes" ist eine neue US-Serie, die ebenfalls auf einem Roman Kings basiert. Wie der Autor den Präsentanten genau am Kinobesuch oder Fernsehen hindern will, ließ er allerdings offen. Vermutlich ging es ihm eher um die Signalwirkung.

Pamela Anderson

Das ist der Mann an ihrer Seite

Pamela Anderson
Pamela Anderson kennt den US-amerikanischen Filmproduzenten Jon Peters schon seit sie 19 ist. Er hat schon damals etwas Besonderes in ihr gesehen.
©Gala

Twitter-Streit zwischen Trump und King

Schon in der Vergangenheit wetterte der Erfolgs-Autor immer wieder auf Twitter gegen den US-Präsidenten. Sprüche wie "Trump muss beseitigt werden. Republikaner, macht was gegen diesen obszönen Mann", "Trump war nicht gerade gut im Einhalten seiner Versprechungen, aber er ist ein Weltklasse-Prahler" oder "Können wir Obama zurück haben? Bitte" zwitschert er regelmäßig in die Welt hinaus. Mal sehen, was Trumps Reaktion auf das Film-Verbot sein wird. Der Kampf Präsident vs. King dürfte jedenfalls noch nicht vorbei sein.

Barron Trump

Der Präsidentensohn - ein ganz normaler Teenager!

Vor den Augen der Weltöffentlichkeit winkt Barron Trump während einer Rede seines Vaters Donald Trump im April 2017 vom Balkon des Weißen Hauses. Mutter Melania schaut dem Teenager stolz dabei zu. Doch der 12-Jährige, der hier so souverän wirkt, ist im Herzen ein Teenie wie jeder andere. 
Auch ein Milliardärssohn wie Barron Trump kennt mehr Begrüßungsrituale als das gediegene Händeschütteln. Hier gibt er seinem Halbbruder Donald Trump Jr. bei der "Republican National Convention" am 22. Juli 2016 die "Ghetto-Faust". Mama Melania gefällt es und schenkt ihrem Sohn ein strahlendes Lachen.
So ein Termin mit Papa auf der Arbeit kann ganz schön langweilig sein!
"Mama, hör' doch auf, an mir herum zu zupfen!" Ob sich Barron Trump das in dieser Situation gedacht haben mag? Bei der Amtseinführung von Vater Donald Trump als 45. US-Präsident der USA am 20. Januar 2017 rückt Melania Trump ihrem Sohn vor einem Millionenpublikum die Krawatte zurecht. Das Mama die Kleidung ordnet, dürfte er mit vielen Teenagern gemeinsam haben. 

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