Stephen Hawking: Er ruht nun zwischen Darwin und Newton

Die Asche neben Newton und Darwin, die Stimme in Richtung schwarzes Loch. Der Abschied von Stephen Hawking war wie sein Leben: denkwürdig.

Stephen Hawking starb am 14. März 2018 mit 76 Jahren

Die Asche des berühmten Wissenschaftlers Stephen Hawking wurde am 15. Juni im Beisein zahlreicher Stars in Westminster Abbey zur Ruhe gelegt. Hawkings sterbliche Überreste befinden sich nun direkt neben jenen von anderen bedeutenden Wissenschaftlern wie Charles Darwin und Sir Isaac Newton, berichtet die britische Seite "Daily Mail".

Unter den anwesenden Gästen der Zeremonie befand sich auch Schauspieler Benedict Cumberbatch (41), der Hawking einst im Film "Hawking: Die Suche nach dem Anfang der Zeit" sogar verkörpert hat. Der "Sherlock"-Darsteller hielt zudem eine Rede vor den Trauergästen, zu denen auch Brian Cox (50) sowie Carol Vorderman (57), die Komiker Ben Miller (52) und David Walliams (46, "Little Britain"), und die Pink-Floyd-Musiker Nick Mason (74) und David Gilmour (72) zählten. Zudem waren selbstredend viele wichtige Personen aus der Wissenschaft vertreten.

Als besondere Geste zu seiner Forschung bezüglich des Universums wurde Hawkings Stimme auf eine Reise durchs All geschickt. Genauer gesagt "in Richtung des nähsten schwarzen Lochs 1A 0620-00", wie seine Tochter Lucy laut der Seite verriet. Auch die Ex-Frau des Wissenschaftlers, der am 14. März 2018 im Alter von 76 Jahren starb, war anwesend und legte Blumen nieder. Hawkings litt seit vielen Jahren an der Nervenkrankheit ALS.

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