Steffi Graf: Sie würde nichts ändern

Sportlerin Steffi Graf ist stolz auf ihre Errungenschaften und würde nichts in ihrem Leben rückgängig machen.

Ausgeglichen: Steffi Graf (43) ist stolz auf ihre Siege und Medaillen.

Die deutsche Tennisspielerin erspielte sich 1988 eine historische Siegesserie - in dem Jahr gewann die Blondine nicht nur alle vier Grand-Slam-Turniere, sondern auch noch die Goldmedaille bei der Olympiade, damals im koreanischen Seoul. "Zu dieser Zeit war mir nicht so bewusst, was passierte. Ich habe so gut gespielt", berichtete die Ausnahmesportlerin gegenüber 'tennisnet.com'. Ein Höhepunkt dieser guten Phase war auf jeden Fall das Olympische Gold: "Die Goldmedaille bei Olympia zu gewinnen, ist eine andere Erfahrung, als ein Grand Slam zu gewinnen. Und ich muss sagen, dass ich das etwas höher bewerte. Ich tue das wirklich. Das Gefühl, für dein Land zu spielen, die Kameradschaft, all diese verschiedenen Sportarten - es fühlt sich spezieller an", erklärte Steffi Graf. Die Erfahrung, bei einer Olympiade dabei zu sein war auch für die Ausnahmesportlerin einmalig: "Ich habe so viele verschiedene Erinnerungen an 1988. Ich könnte durch alle Matches durchgehen. Aber die Ankunft in Seoul, Teil des olympischen Gefühls zu sein, im Dorf mit anderen Athleten zu sein - das war sehr besonders. Das sind wahrscheinlich meine stärksten Erinnerungen", bekräftigte sie.

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©Gala

Heute lebt die zweifache Mutter fernab vom Promitrubel in den USA und zehrt von diesen schönen Erinnerungen: "Ich bin sehr glücklich darüber, wie alles gelaufen ist. Ich würde keine Sache ändern", bekräftigte Steffi Graf.

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