Stefanie Giesinger: Ihre Krankheit verursachte Depressionen

Stefanie Giesinger musste vergangenes Jahr wegen des Kartagener-Syndroms erneut operiert werden. Eine Zeit, in der die GNTM-Gewinnerin von 2014 an Depressionen litt

Stefanie Giesinger, 22, kennt man eigentlich nur gut gelaunt und fröhlich in der Öffentlichkeit, stets hat das Model ein strahlendes Lächeln auf dem Gesicht. Doch na klar, auch Steffi erlebt schlechte Momente in ihrem Leben und über genau diese hat sie jetzt erstmals gesprochen.

Stefanie Giesinger ist stolz auf ihre Narbe

Stefanie hatte es in der Vergangenheit nicht immer leicht, ihre Gesundheit machte der GNTM-Gewinnerin von 2014 schwer zu schaffen. Die Influencerin machte nie ein Geheimnis daraus, dass sie an dem Kartagener-Syndrom leidet, einer Krankheit, bei der die inneren Organe seitenverkehrt im Körper liegen. Steffi musste daher schon mehrere Krankenhausaufenthalte über sich ergehen lassen. Im Alter von 13 Jahren war ihr Magen so stark verdreht, dass sie acht Stunden lang notoperiert werden musste, wodurch sie heute eine Narbe auf dem Bauch trägt. Ein Stelle an ihrem Körper, die das Model nicht verstecken will, sondern auf die sie stolz ist.

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Depressive Phase nach der Operation

Mit ihrer Krankheit geht Stefanie stets selbstbewusst um. Doch dann musste sie im März 2018 erneut operiert werden und diese Zeit machte der sympathischen 22-Jährigen schwer zu schaffen. Im Interview mit "Stylebook" gibt sie nun zu: "Nach meiner OP hatte ich eine Phase, in der ich das Haus nicht verlassen konnte, weil ich mich zu schwach gefühlt habe – da war ich echt richtig schlecht drauf. Ich würde sogar sagen, dass ich da Depressionen hatte!"

"Ich fühle mich schlapp und unwohl"

Eine Gefühlslage, die nicht jeder so offen zugeben würde. Immerhin steht Steffi in der Öffentlichkeit, in der es manchmal verpönt ist, Schwäche zuzugeben. Steffi will sich aber nicht verstecken und sagt: "Ich wache allgemein oft auf und fühle mich total schlapp und unwohl in meinem Körper."

Selbst das Wertgefühl steigern

Die Kaiserslauternerin hat inzwischen jedoch ihre Methoden, um depressive Momente zu überwinden. Sie stellt sich vor den Spiegel und sagt sich selbst positive Sachen wie "Du bist stark, du bist schön, du bist viel wert". Diese Selbst-Komplimente helfen ihr sehr.

Marcus Butler macht ihr Mut

Doch nicht nur sie selbst, auch ihr Freund Marcus Butler, 27, hilft Stefanie in solche negativen Phasen: "Immer, wenn ich schlecht drauf bin, sagt er sowas wie: ‘Komm, geh einfach 10 Minuten laufen. Du wirst dich besser fühlen!‘“ Ich will dann oft erst nicht, aber er sagt dann: 'Believe me, just go!' Und wenn ich dann laufen war, bin ich danach wie ein ganz neuer Mensch und wieder happy, schon allein auch wegen der ganzen Endorphine. Das ist echt der beste Aufpäppel-Trick für mich. Sport generell!"

Eine mutige und vorbildliche Frau, die wir in der Öffentlichkeit brauchen, weil sie so vielen Mädchen und Frauen aus der Seele spricht. 

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Verwendete Quellen: stylebook.de, Instagram

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