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Stefan + Claudia Effenberg Hat sie ihrem Mann den Job versaut?

Stefan Effenberg, Claudia Effenberg
© Getty Images
Stefan Effenberg wäre vor sechs Jahren fast Trainer von Schalke 04 geworden. Doch der Deal platzte  – angeblich wegen seiner Ehefrau Claudia Effenberg. Jetzt bezog der Ex-Kicker Stellung

Stefan Effenberg, 50, konnte diese Anschuldigung nicht unkommentiert stehen lassen. Vor sechs Jahre wäre der dreifache deutsche Meister beinahe Trainer von Schalke 04 geworden. Sicherlich ein Traumjob für den 50-Jährigen, der von Oktober 2015 bis März 2016 den Zweitligisten SC Paderborn 07 coachte. Die Schalker erklärten, der Deal sei wegen eines Postings seiner Frau Claudia Effenberg, 53, geplatzt. Und jetzt gibt es zwischen Effe und dem Verein aus Gelsenkirchen richtig Stunk.

Stefan Effenberg: "Das entspricht nicht der Wahrheit"

Gegenüber "T-Online" erklärte Effenberg: "Das entspricht nicht der Wahrheit. Diesen angeblich öffentlichen Post in Bezug auf ein Engagement beim FC Schalke hat es nie gegeben." Noch eine weitere Aussage steht im Raum: Laut Schalke habe Sportvorstand Horst Heldt, 49, damals Effenbergs Berater abgesagt.

Dazu der Fußballer: "Weder zum damaligen Zeitpunkt 2013 noch zum heutigen Zeitpunkt habe ich einen Berater, den Horst Heldt hätte kontaktieren können. Auch diese Behauptung entspricht also nicht der Wahrheit."

Stefan Effenberg, FC Bayern
Stefan Effenberg für den FC Bayern beim Viertfinale der Champion's League 2002 gegen Real Madrid
© Getty Images

Wieso kam es zu dem Streit?

Im Gespräch mit "Sky90" hatte Effenberg am vergangenen Sonntag gesagt, dass er damals mit dem Schalke-Boss Clemens Tönnies, 62, eine Handschlag-Vereinbarung über seine Zukunft als Trainer geschlossen habe. "Mein Handschlag ist wie ein Vertrag, und es wird nicht eingehalten … So habe ich ihn kennengelernt. Tut mir leid", so der 50-Jährige.

Das Problem: Noch vor der offiziellen Vertragsunterzeichnung soll Claudia Effenberg im Netz von dem neuen Job ihres Mannes gesprochen haben. "Eine zentrale Bedingung dieser Vereinbarung war, dass die Gespräche und deren Inhalte zunächst vertraulich behandelt werden. Nachdem jedoch Claudia Effenberg unmittelbar nach Beendigung der Gespräche gegen diese Bedingung durch einen Post auf sozialen Medien verstoßen hat, nahm der Vorstand von weiteren Gesprächen Abstand", heißt es in einem Schalker Statement. Die 53-Jährige wollte sich bisher nicht zu diesem Vorfall äußern.

Verwendete Quellen:Bild

mba Gala

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