will.i.am Noch mehr Justin Bieber

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Rapper will.i.am träumt vom Klonen

will.i.am (38) findet die Mischung aus menschlichen und digitalen Elementen spannend.

Der Rapper ('Scream & Shout') und Black-Eyed-Peas-Star ist begeistert von der neuen Single von Daft Punk; 'Get Lucky' ist der erste Song der Band seit acht Jahren. Für den Track mit den Disco-Anklängen holte sich das Electronic-Duo den Sänger Pharrell Williams (40, 'Rock Star') und den Chic-Gitarristen Nile Rodgers (60, 'Le Freak') an Bord.

"Ich mag den Song. Der Song ist typisch Daft Punk, das freut mich, und gleichzeitig erinnert er mich an Michael Jacksons 'Thriller'. Eine Tanzmelodie, aber voller Soul", erklärte will.i.am im Gespräch mit dem britischen Radiosender 'Kiss FM'. "Wenn Roboter sich mit Menschen zusammentun, ist das cool. Das ist etwas Frisches. Ich mag Roboter."

Auf seinem neuen Album '#WillPower' hat der Star sich mit hochkarätigen Kollegen umgeben, darunter Britney Spears (31, 'Toxic') und Chris Brown (23, 'Don't Judge Me'). Für die Zukunft hofft er auf weitere Kollaborationen: "Prince. Ich würde sehr gern mit ihm arbeiten, stellen Sie sich das einmal vor, wie das wäre. Prince an der E-Gitarre, Stevie Wonder an den Keyboards, Nile Rodgers am Bass. Ich würde es nur in Großbritannien veröffentlichen. Ich finde es super, dass Nile Rodgers sich mit Daft Punk zusammengetan hat", schwärmte er.

Der technikbegeisterte Musiker stand für eine Single aus seinem Album auch mit Justin Bieber (19, 'Baby') im Studio. Statt ein Hologramm des Teeniestars auf die Bühne zu projizieren, würde er lieber Ausdrucke in Lebensgröße machen und verkaufen.

"Ich starte eine Bieber-Produktion auf meiner Tour. Keine Hologramme, echte Justin-Bieber-Klone. Hinter der Bühne werden sie an speziellen Ständen verkauft. Ich bin der digitale Zuhälter. Sie können sich ihren eigenen Justin Bieber für zu Hause kaufen. Ich sage dann: 'Ich habe einen schwarzen Justin Bieber, einen weißen Justin Bieber und einen Justin Bieber aus Brentwood!" lachte will.i.am.

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