Will Ferrell: Absage an das Reagan-Filmprojekt

Will Ferrell hat sich von dem Filmprojekt "Reagan" zurückgezogen. Die Reagan-Familie hatte harsche Kritik an seinem Film-Vorhaben geäußert.

Will Ferrell (48, "Zoolander 2") wird seine Finger von dem Filmprojekt über den an Demenz erkrankten US-Präsident Ronald Reagan (1911-2004) lassen. Wie sein Sprecher gegenüber der US-Seite "Page Six" erklärte, sei das Drehbuch zu "Reagan" eines von vielen gewesen, die der Schauspieler im Auge hatte. Es handele es sich zudem bei dem Film nicht um eine "Alzheimer Komödie", heißt es in dem Statement weiter. Dennoch werde Ferrell das Projekt nicht weiter verfolgen.

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Wie "Page Six" zuvor berichtet hatte, hatte sich Reagans Familie dagegen ausgesprochen, den einstigen US-Präsidenten auf diese Art und Weise auf die Leinwand zu bringen. Ferrell sei "gefühlslos", weil er sich für das Filmprojekt zur Verfügung stelle, sagte Patti Davis, 63, die Tochter von Ronald und Nancy Reagan (1921-2016).

Reagan war von 1981 bis 1989 Präsident der Vereinigten Staaten. Im November 1994 gab er in einem persönlichen Brief an die US-Bevölkerung bekannt, dass bei ihm Alzheimer diagnostiziert wurde. Im Juni 2004 starb Reagan, der bis in die 1960er Jahre als Schauspieler arbeitete, zu Hause in Bel Air im Alter von 93 Jahren an einer Lungenentzündung.

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