Whitney Houston und Bobbi Kristina: Todesfälle erneut im Visier der Behörden

Was hat Nick Gordon mit den Toden von Whitney Houston und Bobbi Kristina zu tun? Beide Fälle werden möglicherweise nochmal aufgerollt.

Die Parallelen sind so offensichtlich, dass nun möglicherweise auch die Behörden wieder aktiv werden. Wie unter anderem das Portal "Radar Online" berichtet, werden Ermittler eventuell noch einmal die Todesfälle von Whitney Houston (1963-2012, "Step By Step") und ihrer Tochter Bobbi Kristina (1993-2015) aufrollen. Im Fokus der Beamten soll erneut der Freund von Bobbi Kristina, Nick Gordon, 26, stehen.

Der muss sich derzeit in einem Zivilprozess verantworten, da die Familie ihn für den verabreichten Drogen-Cocktail bei Bobbi Kristina verantwortlich macht. Der Drogendealer Max Lomas will angeblich demnächst auspacken und gegen Gordon aussagen. Folgt daraufhin eine zivilrechtliche Verurteilung, soll der gesamte Fall von Houston und Kristina noch einmal von den Behörden untersucht werden.

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"Es gäbe ganz klare Gemeinsamkeiten in der Art, wie die beiden verletzt und mit Drogen betäubt in einer Badewanne gefunden worden sind", erklärte ein Insider. Der Tod von Whitney Houston wurde eigentlich bereits als Unfall deklariert und zu den Akten gelegt. Gordon hielt sich zum Todeszeitpunkt seiner Schwiegermutter im gleichen Hotel auf.

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