Valerie Koch: Ich hätte nichts gegen die 'Tatort'-Dienstmarke

TV-Darstellerin Valerie Koch ist ein gern gesehener Gast im "Tatort" und könnte sich vorstellen, selbst Kommissarin zu werden

Valerie Koch, 40, würde für den "Tatort" zur Waffe greifen.

Die Theater- und Filmschauspielerin ("Die Anruferin") machte die Dortmunder Episode "Hydra" gestern [11. Januar] zu einem echten Hingucker: Als Jüdin Jedida Steinmann, deren Mann von Neonazis totgeprügelt worden war, legte sie einen starken Auftritt hin.

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Obwohl sie in "Hydra" eine Nebenrolle übernahm, könnte sich Valerie auch mehr vorstellen im Krimi-Kosmos: "Ich hätte nichts dagegen, selber die "Tatort"-Dienstmarke zu haben", untermauerte die Künstlerin im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung.

Unmöglich scheint das nicht, immerhin gehört der "Tatort" für Valerie Koch schon fast zur Routine, wie sie verriet: 2015 wird sie noch zweimal in der deutschen Kultkrimi-Reihe auftauchen. "Ich habe letztes Jahr noch in Wien und Frankfurt je einen "Tatort" gedreht", erzählte die Künstlerin, ohne Genaueres zu verraten.

Mit "Hydra" kann Valerie Koch einen besonderen Erfolg verbuchen: 9,11 Millionen Zuschauer schalteten ein und machten den fünften Fall des Ermittlerteams Faber, Bönisch, Dalay und Kossik zum erfolgreichsten Dortmunder "Tatort" bisher. Vor allem die bissigen Kommentare von Kriminalhauptkommissar Faber, gespielt von Jörg Hartmann, 45,, kamen gut beim TV-Publikum an: Viele User zitierten ihre Lieblingssprüche auf Twitter und versahen sie mit Hashtags wie "ein echter Faber".

Bei so viel Lob und guten Einschaltquoten ist es wohl kein Wunder, dass Valerie Koch so viel Spaß hat am "Tatort".

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