Tori Spelling: Ich will das klarstellen

In ihrem Blog erklärte Schauspielerin Tori Spelling, warum sie für eine neue Reality-TV-Show unterschrieb, in der ihre Eheprobleme thematisiert werden

Tori Spelling, 40, kämpft um ihre Ehe und hat das Gefühl, dass sie sich zudem ständig mit verleumderischen Medienberichten auseinandersetzen muss.

Die vierfache Mutter macht mit ihrem Ehemann Dean McDermott, 47, derzeit eine schwere Zeit durch. Dieser gab zu, seine Frau betrogen zu haben und ließ sich wegen "gesundheitlicher und persönlicher Probleme" in einer Klinik behandeln. In der Reality-Show "True Tori" wird die Ehekrise thematisiert - etwas, was Spelling für nötig hält: "Unsere Familie macht eine unglaublich schwierige und herausfordernde Zeit durch und die Geschichte wurde von jedem erzählt ... außer von mir", schrieb sie auf ihrem Blog "ediTORIAL". "Deswegen ist es für mich an der Zeit, das klarzustellen. Weswegen ich entschieden habe, das auf "True Tori" morgen am 22. April um 22 Uhr auf "Lifetime" mit euch allen zu teilen."

Die Amerikanerin steht seit frühester Kindheit im Rampenlicht - ihr Vater war der erfolgreiche Produzent Aaron Spelling (†83, "Beverly Hills 90210"). An diesem Punkt in ihrem Leben ist es ihr besonders wichtig, dass ihre Seite der Geschichte Gehör findet: "Mein ganzes Leben lang haben die Klatschblätter jede Story erzählt, die man sich vorstellen kann - und sie verdrehen alles. Ich musste die Gelegenheit nutzen, meine Geschichte selbst zu erzählen. Im Moment weiß ich noch nicht, ob es ein Happy End geben wird. Aber ich musste meine Stimme zurück erobern und das ist meine Art, dies zu tun." Außerdem bedankte sie sich bei ihren Fans für ihre "bedingungslose Liebe, den Optimismus und die Unterstützung während der vergangenen Monate."

In einem Vorschau-Clip für "True Tori" sieht man Dean McDermott und Tori Spelling in einer Paar-Beratung. Während sie unter Tränen gesteht zu befürchten, ihrem Mann niemals genügend Sex bieten zu können, gesteht ihr Ehemann, dass es seiner Meinung mit dem Liebesleben der beiden in der Tat nicht befriedigend gelaufen sei: "Wir hatten nur alle zwei Wochen mal Sex. Das war nicht optimal!"

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