Tom Wlaschiha: Bloß kein Künstlername

Auch wenn Schauspieler Tom Wlaschiha seinen Nachnamen ständig buchstabieren muss, kommt ein Künstlername für ihn nicht in Frage.

Tom Wlaschiha (40) buchstabiert lieber seinen Namen immer wieder, als sich einen Künstlernamen zuzulegen.

In Deutschland kann der Berliner ('Operation Walküre - Das Stauffenberg Attentat') noch unerkannt durch die Straßen gehen, in der großen weiten Welt ist er dank seiner Rolle in 'Game of Thrones' ein internationaler Serienstar geworden. Doch das wird sich bald ändern: Wlaschiha ermittelt in der neuen Action-Serie 'Crossing Lines' auf Sat.1 an der Seite von Hollywoodstar Donald Sutherland (77, 'Wenn die Gondeln Trauer tragen') bald auch im deutschen Fernsehen. Momentan pendelt Wlaschiha zwischen London und Berlin: "Ich bin nach London gegangen, da das Filmbusiness in Deutschland stagniert. Alle großen Hollywoodproduktionen casten hier", erklärte er kürzlich im Interview mit der 'BZ'. Einziger Nachteil an seiner Wahlheimat: "Ich muss meinen komplizierten Namen jeden Tag dreimal buchstabieren. Meistens gibt's einen fragenden Blick, wenn ich mich vorstelle", lachte er gegenüber 'Bild.de'. Das sei jedoch kein Grund für ihn, sich einen Künstlernamen zuzulegen. Auf die Frage, ob er jemals mit dem Gedanken gespielt habe, erwiderte er entschieden: "Keine Sekunde!"

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Seine wichtigsten Erfahrungen als Schauspieler konnte Wlaschiha in Dresden vor mehr als zehn Jahren sammeln. Brigitte Liefers-Wähner (68), die Mutter von Jan Josef Liefers (48, 'Tatort'), nahm ihn damals im Theater unter ihre Fittiche: "Wir haben gemeinsam Theater gespielt. Eine wunderbare Frau, von der ich mir viel abgucken durfte."

Ab Ende August können die Fans von Tom Wlaschiha ihren Liebling dann in der Hauptrolle von 'Crossing Lines' als Polizist Sebastian Berger im Fernsehen bewundern.

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