Tom Schilling: Am Set wird trotzdem gelacht

Auch wenn sich Filmheld Tom Schilling bei Dreharbeiten mit harten Themen auseinandersetzen muss, kann er in den Pausen abschalten.

Tom Schilling (31) schafft es immer, in Drehpausen zu entspannen, auch wenn er sich vor der Kamera mit schwerer Kost beschäftigt.

Der Schauspieler ('Oh Boy') war gerade in dem Weltkriegsdrama 'Unsere Mütter, unsere Väter' zu sehen und kämpfte sich durch harte Drehbedingungen: Der Berliner musste Schießen lernen und gab sein Bestes in Eiseskälte in Soldatenuniformen aus dem zweiten Weltkrieg nicht krank zu werden. Das und das Thema des Filmes schafften es dennoch nicht die Stimmung am Set zu trüben: "Für mich hat die Thematik eines Films niemals Einfluss auf die Stimmung am Set", erklärte Schilling gegenüber der 'b.z.'. "Wenn ich eine Komödie drehe, ist das auch anstrengend. Wenn ich so einen schweren Stoff drehe, sind die Szenen intensiv und kräftezehrend. Aber nach Drehschluss kann man trotzdem lachen."

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Training und Vorbereitung war für die Dreharbeiten besonders wichtig, gerade, weil Tom Schilling keine Erfahrungen mitbrachte: "Ich habe verweigert und wusste überhaupt nicht, wie man sich im Straßenkampf verhält oder wie man ein Gewehr so schnell nachlädt. Ich habe sehr viel mit einem 98K geübt. Das war ein originales Wehrmachtsgewehr, bei dem noch der Reichsadler und das Hakenkreuz eingestanzt waren."

'Unsere Mütter, unsere Väter' mit Tom Schilling schaffte am vergangenen Sonntagabend [17. März] eine Quote von 7,22 Millionen Zuschauern.

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