Tom Cruise: Wegen Suri vor Gericht

Weil zwei US-Zeitschriften angeblich Unwahrheiten über das Verhältnis zwischen Tom Cruise und seiner Tochter Suri verbreitet haben, reicht der Schauspieler nun Klage ein

Tom Cruise will vor Gericht gegen die Herausgeber der amerikanischen Magazine "Life & Style" und "In Touch" kämpfen. Er verklagt sie auf umgerechnet 37 Millionen Euro Schadenersatz wegen übler Nachrede und Eingriff in die Privatsphäre. Die Zeitschriften hatten behauptetet, er habe seine sieben Jahre alte Tochter Suri, die aus der Ehe mit Katie Holmes stammt, aufgegeben. "Suri in Tränen, verlassen von ihrem Dad" und "Verlassen von Daddy" lauteten die Titelzeilen zu den Storys.

Laut '"Tmz.com" legte der Darsteller Dokumente vor, die sein Verhältnis zu dem Mädchen beschreiben. "Ich habe Suri auf gar keinen Fall aus meinem Leben entfernt - weder physisch, emotional, finanziell oder irgendwie sonst", soll es darin heißen. "Sogar in der Zeit, zu der ich in Übersee gearbeitet habe und Suri nicht persönlich sehen konnte, waren wir uns (und sind es weiterhin) extrem nah."

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Die Scheidung von Tom Cruise und Katie Holmes wurde im Juli 2012 offiziell. Erst zehn Tage zuvor gab das ehemalige Paar seine Trennung bekannt. Die Bedingungen dazu stehen in versiegelten Gerichtsakten. Cruises Angaben geben damit zum ersten Mal einen Einblick, was vergangenen Sommer im Hause Cruise/Holmes los war. "Wie meine E-Mails mit Suris Mutter während der fraglichen Zeit demonstrieren, war ich in Suris Leben konstant präsent. Auch wenn ich sicher bin, dass mich meine Tochter vermisst, wenn ich nicht da bin (so wie ich sie vermisse), so ist sie doch ein glückliches Kind. Wir haben eine wundervolle Beziehung und fröhliche Telefonate."

In seinem Verfahren gegen Bauer Publishing, dem Verlag der "Life & Style" und "In Touch", argumentiert Cruise, das Blatt habe ihn mit dem Artikel diffamiert. Der Anwalt von Tom Cruise, Bert Fields, hatte schon im Vorfeld erklärt, dass der Schauspieler alle Gelder, die ihm möglicherweise zugesprochen werden, für wohltätige Zwecke spenden wolle.

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