Til Schweiger: Nur Lobeshymnen

Schauspieler Til Schweiger begeistert seine Kollegen. Nicht nur die lobten den Star gestern bei der Premiere von 'Kokowääh 2' in höchsten Tönen.

Von Til Schweiger (49) sind alle begeistert.

Gestern feierte 'Kokowääh 2', das neueste Leinwandabenteuer des Stars ('Zweiohrküken'), in Berlin Premiere und Kollegen wie Gäste waren voll des Lobes für den deutschen Schauspieler.  

"Er ist ein Profi. Er macht einfach alles am Set. Er organisiert, denkt, erklärt die Fehler und macht dann für die Leute einen tollen Film. Ich denke, mehr könnte er gar nicht mehr machen", schwärmte Profi-Boxer Arthur Abraham (32), der eine Minirolle in der Filmkomödie hat, gegenüber 'Promiflash'.

Schweiger hatte auch bei der heiß ersehnten Fortsetzung des Erfolgsstreifens aus dem Jahr 2011 wieder die Rolle als Co-Autor, Produzent und Regisseur übernommen. Doch neben seiner Professionalität schätzen die Menschen vor allem seinen Humor. "Schweiger-Filme sind schon lustig und ich denke, dass er sie einfach sehr gut produziert. Das kommt Hollywood schon sehr nahe, was Schweiger da macht", lobte Handballspieler Stefan Kretzschmar (39) den Darsteller gegenüber der Webseite. Auch Schweigers Co-Star Jytte-Merle Böhrnsen (29, 'Bianca - Wege zum Glück') stimmte mit ein: "Er schafft es immer, gut zu unterhalten", sagte sie und betonte die Tatsache, dass Schweiger erneut mit seiner Tochter Emma Schweiger (10) vor der Kamera stand: "Gerade diese Filme sind so familiär und mit so viel Liebe und so viel Gefühl bestückt. Ich glaube, ich gehe heute Abend mit einem ganz wohligen Gefühl nach Hause."

Egal, wo man hinhörte, Lobeshymnen waren in aller Munde. Schauspieler Trystan Pütter (33, 'Schutzengel') outete sich gegenüber der 'Bild'-Zeitung als Schweiger-Fan: "Der Typ ist ein Tier. Er ist ein Besessener im besten Sinne. Wo Til Schweiger drauf steht, ist Til Schweiger drin."

Kritische Stimmen gab es also keine, zumindest nicht öffentlich. Ein bisschen hatte der Schauspieler selbst dafür gesorgt. Weil er sich von Journalisten und insbesondere Filmkritikern ungerecht behandelt fühlt, lädt der Star selten Filmrezensenten zu Vorab-Premieren ein. Als Erklärung verteidigt er sich in der WDR-Sendung 'Zimmer frei': "Weil ich weiß, was dabei herauskommt. Denn egal, was ich mache, es wird im Feuilleton in die Tonne getreten."

Der 'Bild'-Zeitung sagte Tim Schweiger gestern aber immerhin: "Im zweiten Teil gibt es viele berührende Momente, hauptsächlich ist es aber eine Komödie."

Themen

Mehr zum Thema

Star-News der Woche