Thomas Rühmann: So trauert er um Hendrikje Fitz

Eine Lücke, die nicht zu schließen ist. Thomas Rühmann, der TV-Ehemann von Hendrikje Fitz, meldet sich nach dem Tod seiner Kollegin zu Wort.

18 Jahre lang war der Schauspieler in "In aller Freundschaft" der TV-Ehemann der verstorbenen (1961-2016). Klar, dass ihr Krebstod nicht spurlos an ihm vorbeigeht. In der "Bild"-Zeitung äußert sich der 60-Jährige nun zum Verlust seiner Kollegin: "Ich bin einfach traurig." Er habe eine gute Freundin verloren, eine wunderbare Kollegin, eine Komödiantin auf der Bühne und eine Partnerin.

"18 Jahre Fernseh-Ehe sind eine lange und gute Zeit zum Kennenlernen", sagte Rühmann weiter. Fitz sei eine lebendige, überaus gut gelaunte, witzige, und begeisterungsfähige Kollegin gewesen, die nun eine nicht zu schließende Lücke hinterlasse: "Ich vermisse sie sehr. Hendrikje, du fehlst." Rühmann verkörpert in der ARD-Serie Chefarzt Dr. Roland Heilmann, Fitz spielte an seiner Seite die Physiotherapeutin . Im Januar standen sie das letzte Mal gemeinsam vor der Kamera.

Ein Glücksfall für "In aller Freundschaft"

Auch der verantwortliche MDR meldete sich unterdessen zu Wort. Der Fernsehdirektor würdigte Fitz als eine Schauspielerin, die sich in die Herzen von Millionen von Zuschauern gespielt habe. "Wie ihre Fans werden wir uns im MDR immer gerne an sie erinnern", sagte Jacobi. Die Fernsehfilmchefin fügte hinzu, dass Fitz ein "Glücksfall" für "In aller Freundschaft" gewesen sei.

Ihre Schauspiel-Kollegin , 49, die in der Serie ebenfalls bereits seit 1999 mitwirkte, sagte außerdem der "Bild": "Wir haben sie alle geliebt, sie war eine wunderbare Kollegin mit viel Humor und Witz, und ebenso einfühlsam." Ihr Tod würde eine tiefe Lücke in das Ensemble reißen. "Wir sind unsagbar traurig, sie war so tapfer und hat den Kampf doch verloren... Wir behalten sie alle in unserem Herzen!"

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