Thomas Gottschalk: Bundespräsident will er nicht werden

Reden kann Thomas Gottschalk. Bundespräsident will er aber nicht werden - seiner Frau zuliebe, wie er in "Gysi und Gottschalk" sagte.

Eine Zukunft in der Politik schwebt Entertainer Thomas Gottschalk, 66, offenbar nicht vor - trotz seines bekannten Talents zum Reden. Der Grund, warum er niemals Bundespräsident werden wird, sei seine Frau, wie Gottschalk in der Sendung "Gysi und Gottschalk" verriet, die am 5. Dezember um 17.10 Uhr und um 23.10 Uhr bei n-tv zu sehen sein wird. Der Linken-Politiker hatte Gottschalk zu einem persönlichen Jahresrückblick in den Club "Bricks" am Gendarmenmarkt in Berlin geladen.

Dabei sprachen die beiden natürlich auch über die Nachfolge von Bundespräsident Joachim Gauck. "Meine Frau würde mich in diesem Job sofort verlassen", sagte der TV-Moderator laut dem Sender auf Gysis Vorschlag, er könne doch den Posten übernehmen. "Sie setzt sich nicht mit Leuten an den Tisch, die sie nicht mag. Das müssen die ja jeden Tag."

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Und der Fall Böhmermann?

Zum Fall Böhmermann meinte Gottschalk unterdessen, dass dieser zu sehr aufgebauscht wurde: "Der arme Böhmermann ist da, glaube ich, auch in etwas hineingeraten, das ihm nicht recht sein kann. Der arme Mensch lebt jetzt ja unter dem Druck, wenn er nicht alle ein, zwei Jahre eine Staatsaffäre erzeugt, dann sagt man, mit dem ist auch nichts mehr los." Böhmermann hatte mit einem "Schmähgedicht" in seiner Satire-Sendung eine Art Staatsaffäre zwischen Deutschland und der Türkei heraufbeschworen. Inzwischen haben sich die Wogen aber geglättet.

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