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Taylor Swift Urteil gegen Stalker

Taylor Swift
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Taylor Swift kann aufatmen: Ein Richter entschied, dass sich ein Stalker der Country-Sängerin drei Jahre lang nicht nähern darf

Taylor Swift hat erst einmal Ruhe vor ihrem Stalker Timothy Sweet.

Der Mann ist überzeugt davon, mit der Sängerin ("Red") verheiratet zu sein und schwor jeden zu töten, der sich zwischen sie stellen will. Wie "tmz.com" berichtet, hat ein Richter in Los Angeles am Dienstag (25. März) entschieden, dass ihr Sweet drei Jahre lang nicht näher als 90 Meter kommen darf.

Sweet sei es außerdem verboten worden, sich Swifts Eltern zu nähern. Laut dem Klatschportal legte die 24-Jährige dem Gericht Anfang März E-Mails, Briefe und Kommentare des Stalkers vor. Eine Nachricht besagte angeblich: "Meine Frau, Taylor Swift (Sweet), und ich leben in Beverly Hills. Ich liebe sie. Deswegen behandeln wir uns gegenseitig mit Würde und Respekt. Ich werde für den Rest meines Lebens eine Waffe tragen, um sie zu beschützen."

Sweet ist nicht der einzige Fanatiker, vor dem die junge Künstlerin geschützt werden muss. Ein 38-Jähriger aus Massachusetts wurde per Gericht ebenfalls verdonnert, sich von ihr fernzuhalten. Er hatte unerlaubt ihr Anwesen in Rhode Island betreten. Warnungen hatte er ignoriert. "Die Polizei von Westerly sagte, dass Cole (der Stalker) am 9. Dezember mit seinem Pick-up die Einfahrt von Taylors Zuhause blockierte und schließlich von dem Anwesen eskortiert wurde", berichtete die "New York Post". Demnach soll dieser Stalker von Taylor Swift am 21. Dezember zurückgekehrt sein und sich gewehrt haben, als ihn die Polizei erneut wegschicken wollte.

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