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Taylor Swift Nicht einsam in der Badewanne enden

Taylor Swift
© CoverMedia
Die größte Angst von Pop-Prinzessin Taylor Swift ist es, irgendwann allein mit einem Glas Wein in einer Marmorbadewanne zu sitzen und niemanden um sich zu haben.

Taylor Swift (23) möchte sich nicht zu einem eingebildeten und egozentrischen Wesen entwickeln.

Die Sängerin ('Love Story') ist bekannt für ihre Liebschaften mit prominenten Herren und ihre aussagekräftigen Lieder, aber sie möchte vor allem bodenständig bleiben, wie sie dem britischen Magazin 'InStyle' gestand: "Ich möchte nicht als egozentrisches, eingebildetes Wesen enden. Ich habe Angst davor, die falschen Entscheidungen zu treffen und es für mich zu vermasseln. Ich will nicht so schlimm werden, dass niemand es mit mir aushält. Ganz allein. Ich will nicht traurig in einer Marmorbadewanne mit einem Glas Wein sitzen und mich darüber beklagen, dass ich nun alleine bin, weil ich alle weggestoßen habe", schauderte Taylor Swift und fuhrt fort: "Dieses typische traurige Hollywood-Klischee von einem armen, einsamen Starlet, das um sich herum Mauern aufgebaut hat und niemanden mehr vertraut. Das ist meine Angst. Und deshalb lebe ich mein Leben so, wie ich es tue, denn ich möchte lieber alles erleben als so zu enden."

Seit sie sich von One-Direction-Star Harry Styles (19, 'Little Things') getrennt hat, ist die hübsche Amerikanerin Single. Kürzlich wurde sie mit Ed Sheeran (22, 'Kiss Me') in Verbindung gebracht, aber das sei nur platonisch gewesen. Die Blondine findet es schwierig, männliche Freunde zu haben, da diese oft in der Öffentlichkeit gleich als ihr neuer Freund vorgestellt werden: "Ich habe mehr Freundinnen. Ich habe auch Freunde, aber das Problem dabei ist, dass man gleich sagt, wir wären zusammen, und dann enden sie in der Fotostrecke von Typen, die ich alle gedatet haben soll. Es ist ja immer kompliziert, Freunde zu haben - wenn deren Freundinnen einen nicht leiden können oder so. Ich habe also zwei oder drei Freunde. Ein paar Ausgewählte. Aber ich habe 20 bis 25 richtig gute Freundinnen."

Die Country-Schöne erklärte zudem, dass sie jetzt auch noch nicht den Richtigen finden muss, um mit ihm eine Familie zu gründen. Die Künstlerin nimmt das Leben, wie es kommt: "Ich denke schon [dass ich eine Familie habe will], aber ich bin mir nicht sicher. Ich habe da keinen großen Plan. Früher hatte ich ein Traumszenario, aber da habe ich jetzt meine Meinung geändert. In deinen Zwanzigern fliegen doch sowieso alle Puzzleteile in die Luft und dann fallen sie wieder dort herunter, wo sie hinsollen, und das ist auch gut so", gab sich Taylor Swift gelassen.

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