Taylor Swift: Kanye West begeht "Rufmord"

Taylor Swift fühlt sich von Kanye West als Lügnerin hingestellt. Sie möchte zukünftig aus der "Famous"-Debatte herausgelassen werden.

US-Sängerin Taylor Swift (29, "Out of the Woods") unterstellt Kollege Kanye West, 39, üble Nachrede. In einem langen Instagram-Statement reagierte sie am Montag auf einige Videomitschnitte eines Telefongesprächs zwischen ihr und West, die dessen Ehefrau Kim Kardashian, 35, zuvor auf ihrem Snapchat-Kanal veröffentlicht hatte. "Fälschlicherweise als Lügnerin hingestellt zu werden, obwohl ich die ganze Geschichte nie kannte und auch den Song nie gehört habe, ist Rufmord", schrieb Swift auf Instagram. In dem Telefongespräch habe West ihr nicht gesagt, dass er sie in dem Song "Famous" als "Bitch" bezeichnen werde.

"Natürlich wollte ich den Song mögen"

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In dem Video liest West Swift die Zeile "I feel like me and Taylor might still have sex" vor. Tatsächlich fehlt der Zusatz "I made that bitch famous." Im Anschluss holt sich der Rapper Swifts Zustimmung für die umstrittene Zeile, die Pop-Sängerin redet ihm gut zu. Sie schätze es wirklich sehr, dass er sie frage, ob es für sie okay sei.

In ihrem aktuellen Instagram-Post erklärt Swift die Worte wie folgt: "Natürlich wollte ich den Song mögen", schreibt sie. Sie habe eine freundliche Beziehung zu ihm gewollt und ihm während des Gesprächs unterstützend zureden wollen. West habe versprochen, ihr "den Song vorzuspielen. Aber er hat es nie getan". Sie würde in Zukunft sehr gerne herausgehalten werden aus dieser Geschichte, von der sie nie ein Teil habe sein wollen, so Swift.

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