Taylor Swift Geht's vor Gericht?

Taylor Swift
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Das Management von Taylor Swift wurde von einem ehemaligen Fahrdienst der Sängerin verklagt

Die Firma eines ehemaligen Chauffeurs von Taylor Swift, 24, zieht in Los Angeles gegen ihr Management vor Gericht.

Die Musikerin ("I Knew You Were Trouble") wird in einer Anklage genannt, die APG Security gegen ihr Management Firefly Entertainment eingereicht hat, weiß die "New York Post" zu berichten. Die Firma gibt an, im Juni von Firefly als Vertragsfirma angestellt worden zu sein, bevor es am 22. Juli überraschend zur Kündigung kam und das Unternehmen auf einer Rechnung sitzen blieb. Laut der Publikation soll Ryan Malutinok von Firefly einem APG-Mitarbeiter eine "Liste von Problemen" geschickt haben, die die Firma "so schnell wie möglich angehen solle". Bei diesen Problemen handelte es sich demnach um Dinge, die APG in dem Fahrzeug bereit haben sollte, wenn Miss Swift transportiert wird und unter welchen Umständen man mit ihr sprechen dürfe.

Laut der Anklage verlangte Taylor zudem zwei weitere Wagen, die vor ihrem Apartment in Manhattan warten sollten, Kostenpunkt umgerechnet über 1.500 Euro monatlich. APG behauptet, die Chevy Suburban SUVs nur auf Anfrage von Firefly geleast zu haben. Die hätten sich nach der schnellen Kündigung geweigert, für diese Kosten aufzukommen.

Auf welche Summe sich die Klage beläuft, ist noch nicht bekannt, auch eine offizielle Stellungnahme von Taylor Swift steht bislang aus.

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