Sylvester Stallone Erpressung durch Halbschwester

Sylvester Stallone
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Schauspieler Sylvester Stallone zahlte vor 16 Jahren einen Millionenbetrag an seine Halbschwester Toni-Ann Filiti, die behauptete, dass er sie jahrelang geschlagen hätte.

Sylvester Stallone (65) zahlte seiner Halbschwester Toni-Ann Filiti (†48) einen Millionenbetrag.

Laut der 'New York Post' behauptete die Verwandte, die im vergangenen Jahr an Lungenkrebs starb, dass der Schauspieler ('Rocky') sie über Jahre hinweg geschlagen hätte. Ihre Mutter Jackie Stallone (91) will davon aber nichts wissen: "Das war nichts weiter als Erpressung", wetterte Mama Stallone im Interview mit der Zeitung. "Toni-Ann nahm damals 65 Oxycontin-Pillen am Tag und sie drohte Sylvester. Eine Drogenabhängige würde alles tun. Als Sylvester berühmt wurde, brauchte sie gar nicht viel zu machen. Er wollte ihr helfen. Er gab nach."

Die Zeitung hat Dokumente, die belegen, dass Sylvester Stallone seiner Halbschwester vor sechzehn Jahren umgerechnet 1,5 Millionen Euro zahlte. Darüber hinaus überwies er ihr, bis sie im vergangene August starb, 12.510 Euro monatlich. Dann gab es noch eine Stiftung, in die jährlich 37.000 eingezahlt wurden, um die Kosten für ihre "medizinische und psychologische" Betreuung zu decken.

Obwohl Stallone sein Scheckheft zückte, erklärt er bis zum heutigen Tag, dass die Anschuldigungen seiner Halbschwester nicht stimmen. Seine Mutter steht ihm bei: "Es gab so viele widersprüchliche Geschichten … zu dem Zeitpunkt [1987] war er angesagt und seine Anwälte rieten ihm, dass er ihr etwas gibt, damit sie die Klappe hält." Filitis Sohn Edd (19) behauptet dagegen, dass seine Mutter die Wahrheit erzählt hat, denn sie hätte ihm immer wieder davon berichtet: "Sie stellen meine Mutter als schwarzes Schaf dar."

Ein Vertreter von Sylvester Stallone ließ dazu ausrichten: "Leider kommen Prominente, Politiker und Sportler immer wieder in Situationen, in denen Familienmitglieder und Bekannte versuchen, sie mit fabrizierten Geschichten zu erpressen, um an Geld zu gelangen."

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