Stephen King: Twitter-Auszeit nach Trump-Wahl

Für Horror-Meister Stephen King ist nach der US-Wahl wohl sein ganz persönlicher Alptraum wahrgeworden. Er braucht eine Auszeit.

Dass einem wie dem mehr als nur etablierten Horror-Autor Stephen King (69, "Es") einmal die Worte fehlen könnten, das hatten wohl nicht viele Fans geglaubt. Doch genau das scheint nun eingetreten zu sein, denn King verabschiedete sich nach der Wahl von Donald Trump, 70, auf unbestimmte Zeit von seinen knapp 2,5 Millionen Twitter-Followern. Er braucht anscheinend zunächst einmal eine Auszeit.

"Keine Buchempfehlungen mehr, keine Politik oder amüsanten Hundebilder in näherer Zukunft. Ich stelle den Betrieb ein", postete King nachdem Trump als Sieger der US-Wahl feststand. Nicht verwunderlich, hatte King der "Washington Post" zuvor doch erklärt, dass die Vorstellung von Trump als Präsident den Autor "zu Tode erschreckt".

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So sieht Reiner Calmund nun nicht mehr aus.
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Will er auswandern?

Vielleicht muss sich King derzeit klar darüber werden, wie sein womöglich kommender Umzug nach Kanada verlaufen soll. Im selben Interview hatte er nämlich darüber gesprochen, dass er es sich durchaus überlege in den Nachbarstaat der USA zu ziehen, sollte Trump gewinnen - so wie dies zuvor auch unzählige andere Prominente angekündigt hatten.

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