Stephen Hawking: Theorie über multiple One Directions

Stephen Hawking hat auf witzige Art gezeigt, wie man mit den Gesetzen der Astro-Physik untröstliche One-Direction-Fans glücklich macht.

Dass theoretische Astro-Physik nicht immer eine knochentrockene Angelegenheit sein muss, hat Stephen Hawking, 73, in einer denkwürdigen Vorlesung im Opernhaus von Sydney bewiesen. Zum einen sei er dort im besten Science-Fiction-Stil als Hologramm in den Saal projiziert worden, zum anderen habe er Millionen von traurigen One-Direction-Fans Trost gespendet, wie die US-Seite "Billboard" berichtet.

Denn bei der abschließenden Fragerunde hatte eine Zuhörerin ein sehr spezielles Anliegen: "Was denken Sie ist der kosmologische Effekt von Zayns Weggang von One Direction, durch den Millionen Teenager-Herzen rund um die Welt gebrochen wurden?", so die Frage an Hawking. Und natürlich enttäuschte die Antwort des charismatischen Physikers nicht: "Endlich, eine Frage über etwas Wichtiges. Mein Ratschlag an jedes untröstliche junge Mädchen ist, sich sehr genau des Studiums der theoretischen Physik zu widmen. Denn eines Tages könnte der Beweis für multiple Universen erbracht werden."

Daniel Küblböck

Vor einem Jahr hinterlässt er eine große Leere bei seinen Fans

Daniel Küblböck
Daniel Küblböck kannten viele als Sänger, aber der quirlige Bayer war noch viel mehr: Unternehmer, Schriftsteller und angehender Schauspieler.
©Gala

Seinen Gedankengang führte Hawking dann noch weiter aus: "Es ist nicht als vollständig unmöglich anzusehen, dass sich außerhalb unseres Universums noch ein anderes befindet, in dem Zayn noch immer bei One Direction ist." Und weil er sich noch immer nicht sicher war, ob er die Frage der jungen Frau zu deren Zufriedenheit beantwortet hat, fügte Hawking noch hinzu: "Und vielleicht würde das Mädchen auch noch gerne wissen, dass es ein Universum gibt, in dem sie glücklich mit Zayn verheiratet ist."

Zunächst hatte der Physiker über seine ALS-Diagnose geredet und seine Meinung bekräftigt, dass sich die Menschheit früher oder später einen neuen Planeten suchen müsse: "Ich denke nicht, dass wir weitere 1.000 Jahre überleben können, ohne unseren fragilen Planeten zu verlassen", so Hawking, der in gewohnt inspirierender Weise hinzufügte: "Schaut hoch zu den Sternen und nicht hinab auf eure Füße."

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