Star Wars VIII: "Es gibt keinen Frieden"

Kaum ist der Hype um "Das Erwachen der Macht" abgeflaut, schon laufen die Dreharbeiten zum nächsten "Star Wars"-Streifen.

Adam Driver kann es kaum erwarten, ans Set von "Star Wars: Episode VIII" zu kommen. Der 32-Jährige wird darin, wie im siebten Teil der Saga, Bösewicht spielen. Vom neuen Regisseur , 42, ist der Schauspieler bereits begeistert, wie er "Entertainment Weekly" sagte. Johnson folgt auf J.J. Abrams, 49, der mit "Das Erwachen der Macht" die "Star Wars"-Reihe enorm erfolgreich wiederbelebt hat.

Die beiden Regisseure hätten ein unterschiedliches Temperament, verrät Driver. Wobei Johnson es laut dem Schauspieler wohl einfacher hat: "Viel von der Ängstlichkeit ist weg, weil die Leute eine Sprache entwickelt haben." Johnson komme in etwas, das etabliert sei und könne es zu seiner eigenen Sache machen. "Ich kann es nicht erwarten, ans Set zu kommen, einfach nur weil er so bescheiden und intelligent und umgänglich ist", sagt er über den neuen Regisseur weiter.

Action wird es auch in "Episode VIII" geben, so viel verriet Driver schon mal über die noch streng geheime Handlung. Es werde viele Schlachten geben zwischen der Ersten Ordnung - angeführt von Kylo Ren und Snoke - und dem Widerstand. Das neue Drehbuch sei "großartig", schwärmt Driver. "Es herrscht immer noch Krieg. Es ist immer noch "Star Wars". Es gibt keinen Frieden", sagt er über den neuen Streifen.

Neben Driver werden auch als Finn, als Rebellenpilot , (Captain Phasma), (Rey) und als Luke Skywalker wieder zu sehen sein. Letzterer sicher in einer größeren Rolle als in "Episode VII". Die Dreharbeiten zum Nachfolger sollen bereits in Kroatien laufen, in die Kinos kommt der Streifen im Dezember 2017.

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