Sepp Blatter: Unerwarteter Geldregen für den Fifa-Boss

Mit diesem Geldregen hat Sepp Blatter wohl nicht gerechnet: Während einer Pressekonferenz wurde der Fifa-Boss mit Dollar-Noten beworfen.

Es war mal wieder ein denkwürdiger Auftritt von Noch-Fifa-Boss Sepp Blatter, 79, an diesem Montagnachmittag in Zürich. Doch diesmal war der Schweizer nicht der Auslöser für irritierte Blicke unter den anwesenden Medienvertretern, vielmehr wurde er Opfer des britischen Komikers Simon Brodkin. Der stellte sich nämlich während der Pressekonferenz vor Blatter und warf ein Bündel Dollar-Scheine in die Luft, die auf den Fifa-Präsidenten herabregneten. Eine provokante Anspielung auf die Korruptionsvorwürfe gegen den Fußball-Weltverband.

Blatter fand das sichtlich nicht zum Lachen, brach die Pressekonferenz ab: "Ich mache erst weiter, wenn es hier sauber ist. Das hat nichts mit Fußball zu tun." Den Unruhestifter ließ er von Sicherheitsleuten aus dem Fifa-Hauptquartier entfernen. Grund zur Freude gab es am Ende für Blatter aber dennoch. Er muss seinen Platz an der Spitze erst am 26. Februar 2016 räumen und nicht wie von den Europäern gefordert, bereits am 21. Dezember dieses Jahres.

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