Scarlett Johansson: Pornosucht wäre schockierend

Schauspielerin Scarlett Johansson könnte nicht damit leben, wenn ihr Partner - wie in dem Film Don Jon - süchtig nach Pornos wäre

Scarlett Johansson (28) fände es nicht so toll, wenn sie entdecken würde, dass ihr Liebster sich ständig Pornos anschaut.

Die Schauspielerin ('Lost in Translation') wird in der Tragikomödie 'Don Jon' mit dieser Situation konfrontiert. Ihre Filmfigur verlässt daraufhin ihren Freund und die Amerikanerin gab zu, dass sie wahrscheinlich ähnlich schockiert wäre: "Da wäre ich sprachlos, wenn ich herausfinden würde, dass mein Freund soviel Pornos schaut. Das wäre sicherlich sehr verwirrend", offenbarte die Blondine gegenüber 'Marie Claire'. "Sicherlich sollte ich jetzt ein paar kluge Gedanken dazu äußern, was dies [Pornos] für Auswirkungen auf die Gesellschaft hat, was für eine Moral dahintersteckt und wie es die Beziehungen zwischen Männern und Frauen verändert und wie es Frauen zu Objekten macht. Aber ich habe da noch nicht darüber nachgedacht", gab die Hollywoodschöne, die mit dem Pariser Journalisten Romain Dauriac verlobt ist, zu.

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Obwohl Scarlett Johansson oft in düsteren Rollen zu sehen ist, behauptet sie von sich, dass sie das Gegenteil sei: "Ich bin ein fröhlicher Mensch. Jeder hat seine [dunkleren] Momente, aber ich liebe das, was ich mache und mein Job macht sehr zufrieden und ich werde auch noch dafür bezahlt. Ich lebe in New York und Paris, ich darf viel reisen. Ich arbeite mit Menschen, die ich bewundere. Warum sollte ich mich da beklagen?"

Die New Yorkerin gab auch zu bedenken, dass es sie sehr geprägt habe, schon mit neun Jahren das erste Mal vor die Kamera getreten zu sein: "Ich habe ein besseres Verständnis für die Komplexität des Ganzen. Ich bringe mich mehr ein", behauptete Scarlett Johansson.

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