Salma Hayek: Breitseite gegen Donald Trump

Im Privat-Krieg mit Donald Trump hat Salma Hayek nachgelegt und dem Milliardär das Recht eingeräumt, ein Dummkopf zu sein.

Spott wem Spott gebührt. Das hat sich nun auch die in Mexiko geborene Hollywood-Schauspielerin Selma Hayek gedacht und ließ erneut kein gutes Haar an dem Unternehmer mit der ohnehin schon fragwürdigen Frisur. Für den Milliardär Donald Trump, der für viele überraschend in den Umfragen für die republikanische Kandidatur bei der US-Präsidentschaftswahl vorne liegt, fand sie klare Worte: "Jeder hat das Recht darauf, dumm zu sein", zitiert "Page Six" die 48-Jährige.

In den "Good Morning News" untermauerte sie ihre Aussage: "Immigranten sind wichtige Arbeitskräfte in den Vereinigten Staaten. Jeder, der ein wenig informiert ist, weiß das." Trump hatte vor einiger Zeit in einer Rede Migranten als "Drogendealer" und "Vergewaltiger" verunglimpft.

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©Gala

Die "Frida"-Darstellerin sieht diese Aussagen als Beweis für das große Rassismus-Problem in den USA. "Dank seiner Kommentare über Mexiko - ich werde nicht seinen Namen nennen und die Kommentare nicht wiederholen, weil ich ihm nicht noch mehr Öffentlichkeit bieten möchte - ist deutlich geworden, dass Diskriminierung und Rassismus ein größeres Problem in Amerika sind, als wir glauben", sagte Hayek.

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