Sacha Baron Cohen: Borat veralbert Trump

Borat ist wieder da! Und Sacha Baron Cohens hat mit seiner wiederbelebten Kult-Film-Figur sogleich Donald Trump auf das Feinste veralbert.

Bald zehn Jahre ist es her, dass Sacha Baron Cohen, 44, mit "Borat" die Leinwände der westlichen Welt unsicher machte. Aber für eine hintergründige Pointe hat der Spaßmacher sein krawallig-kasachisches Alter Ego nun wieder ausgegraben. Am Mittwochabend US-Ortszeit trat Borat bei Talk-Meister Jimmy Kimmel auf - und versuchte für Aufklärung zu sorgen: Milliardär und Neu-Politiker Donald Trump, 69, könne nur die "Parodie eines reichen Rassisten" sein, erklärte Cohen im Borat-Kostüm. Und wer könnte eine solche Parodie besser erkennen als Borat höchstpersönlich?

Auch wenn Kimmel insistierte, Trump sei sehr wohl eine reale Person - der Gag zündete. Cohen erklärte als Borat, Trump sei fraglos eine weitere seiner eigenen geschmacklosen Kunstfiguren: "Seine Figuren sind allesamt widerwärtig, Ali G., Brüno und jetzt die neue, dieser Donald Trump." Überdies habe sich Cohens Team offensichtlich bei der Gestaltung Trumps verkalkuliert. "Der sieht ja nicht mal echt aus! Die haben all das Geld für die orangene Gesichtsfarbe ausgegeben und dann war nichts mehr für das Toupet da."

Sylvie Meis

So reagiert sie auf das überraschende Opernball-Aus

Sylvie Meis
Nach zwei Jahren in Folge wird Sylvie Meis künftig nicht mehr als Moderatorin durch den Semperopernball in Dresden führen. Der Grund für Sylvies Opernball-Aus: ihr Ausschnitt sei im letzten Jahr zu tief gewesen.
©RTL / Gala

Der eigentliche Grund für Cohens Auftritt war natürlich Promo: Der Komiker stellte den Trailer zu seinem neuen Film "The Grimsby Brothers" vor.

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