Ryan Reynolds + Blake Lively: Keine Party nach Buhrufen

Ryan Reynolds und seine Frau Blake Lively waren nach Reynolds jüngster Filmpremiere in Cannes offenbar nicht in Feierlaune

Ryan Reynolds, 37, outet sich als Partymuffel.

Der Schauspieler ("Green Lantern") schritt am Wochenende bei der Premiere seines neusten Filmes "The Captive" in Cannes über den roten Teppich, scheute allerdings die anschließenden Feierlichkeiten. Ob dies wohl daran lag, dass der Streifen von Regisseur Atom Egoyan (53, "Chloe") von den Kritikern verrissen wurde? "[Ryan entschied sich stattdessen] für einen bescheidenen, spätabendlichen Snack", enthüllte ein Informant gegenüber "Us Weekly".

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Die Jury schreitet zur Tat. Vor der Preisverleihung wird allerdings noch mal auf dem roten Teppich posiert: (von links) die Schauspielerinnen Leila Hatami und Carole Bouquet, Regisseur Nicolas Winding Refn, Schauspielerin Jeon Do-yeon, Jurypräsidentin Jane Campion, Regisseurin Sofia Coppola, Regisseur Jia Zhangke, Schauspieler und Regisseur Gael Garcia Bernal sowie Schauspieler Willem Dafoe.

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Im Schlepptau hatte der Kanadier seine Ehefrau, "Gossip Girl"-Schönheit Blake Lively, 26, die die Premiere in einem halterlosen Gucci-Kleid besuchte. Kurz nach Mitternacht beobachtete man das Glamour-Paar im Restaurant des Hotel Martinez, während der Rest der Filmbesetzung die Nacht bei der After-Party durchfeierte. "Ryan wirkte auf jeden Fall nervös", so der Insider. "Es würde mich nicht überraschen, wenn er seine Party ausfallen ließ, weil der Film furchtbare Kritiken bekommen hat."

Laut Cannes-Insidern erhielt der Thriller sogar Buhrufe. Eine tröstende Schulter fand Reynolds allerdings bei seiner Gattin. "Es schien als versuchte Blake, ihn einige Male aufzumuntern. Sie rieb seinen Arm, als würde sie ihn trösten, und flüsterte immer wieder in sein Ohr. Irgendwann lächelte Ryan und lehnte sich zu ihr herüber, um ihr einen Kuss auf die Lippen zu geben."

Neben dem Frauenschwarm trat außerdem Rosario Dawson (35, "Sieben Leben") für "The Captive" vor die Kamera. "Variety" beschrieb den Film als "lächerlichen Entführungsthriller, der einen einst großartigen Filmemacher in bisher unbetretene Gefilde der Selbstparodie gleiten lässt". Kein Wunder, dass Ryan Reynolds die Feierlaune verdorben wurde.

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