Ronan Keating Ich bin weder Bono noch Jon Bon Jovi

Ronan Keating
© CoverMedia
Popstar Ronan Keating hat begriffen, dass er kein Rocker ist.

Ronan Keating (35) weiß, dass harte Gitarrentöne nichts für ihn sind.

Der Sänger ('Life Is A Rollercoaster') stellt gerade sein neues Soloalbum 'Fires' - das wieder überwiegend von Poptönen geprägt ist - bei seiner aktuellen Deutschlandtour vor. Der Ire weiß, was seine Fans von ihm erwarten, und ihm gefällt das auch, wie er gegenüber den 'Ruhr Nachrichten' bekräftigte: "Ich mache Pop-Musik! Ich bin nicht Jon Bon Jovi, ich bin nicht Bono: Ich bin Ronan Keating und ich bin sehr stolz auf die Art Musik, die ich mache. Das zu realisieren, war ein Moment der Erleuchtung für mich."

Der dreifache Vater hat in den vergangenen Jahren viel durchstehen müssen - im vergangenen Jahr scheiterte seine Ehe mit dem ehemaligen Model Yvonne Connolly und 2009 starb sein guter Freund Stephen Gately (†33), mit dem er bei der Boyband Boyzone ('Picture of You') sang, überraschend an einem Lungenödem. Trotzdem wird man auf seinem aktuellen Album keine autobiografischen Songs finden, in denen Ronan Keating die Dinge verarbeitet: "Als ich die Songs geschrieben habe, wollte ich nicht autobiografisch sein oder meine Geschichte erzählen. Ich hatte schon genug Leute verletzt. Was ich machen wollte, war ein optimistisches Album, so hat die letzte Zeit es vermutlich beeinflusst. Ich wollte ein hoffnungsvolles, positives Album machen."

In diesem Jahr feiert seine Band Boyzone 20 Jahre Bestehen und der Star hofft, dass er mit seinen Kollegen auch nach Deutschland kommt: "… ich würde gern nach Europa kommen, um dort die 20 Jahre zu feiern." Der Frauenschwarm hat generell seine Boyband-Vergangenheit nie verleugnet: "Wir sind keine Boyband mehr, wir sind eine Männer-Band! Man sollte stolz auf seine Wurzeln sein. Wir haben ein gutes Leben und wir mögen, das, was wir tun", betonte Ronan Keating.

CoverMedia


Mehr zum Thema


Gala entdecken