Ronan Farrow: Vorwürfe gegen Woody Allen

Mia Farrows Sohn Ronan bezichtigte seinen Vater Woody Allen erneut des Kindesmissbrauchs

Als Woody Allen am Sonntag (12. Januar) bei den Golden Globes mit einem Preis für sein Lebenswerk geehrt wurde, wollte sein Sohn Ronan nicht mitfeiern: "Ich habe die Lobrede auf Woody Allen verpasst. Haben sie den Teil, wo eine Frau bestätigte, dass er sie als Siebenjährige missbrauchte, vor oder nach dem Teil über "Der Stadtneurotiker" gebracht?", ätzte Ronan Farrow auf Twitter. Auch seine Mutter zeigte auf der Plattform ihre Abneigung gegenüber ihrem Ex: "Es ist Zeit für Eiscreme und auf 'Girls' umzuschalten", schrieb sie.

Ronan Farrow, dessen Mutter durchblicken ließ, dass Frank Sinatra möglicherweise sein richtiger Vater sei, spielte mit seinem Tweet auf einen bestimmten Skandal an: Als die Beziehung von Allen und Soon-Yi Previn 1992 öffentlich wurde, gab es Missbrauchsvorwürfe von Allens damals siebenjähriger Adoptivtochter Dylan, die aber vor Gericht nicht standhielten. In einem Interview mit der "Vanity Fair" brachte die junge Frau im vergangenen Oktober ihre Vorwürfe wieder an: "Ich habe Angst vor [Woody] Allen, seinem Bild. Ich wurde nie darum gebeten auszusagen. Wenn ich jetzt mit der siebenjährigen Dylan sprechen könnte, würde ich ihr sagen, dass sie tapfer sein und aussagen soll."

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Diane Keaton ("Was das Herz begehrt") nahm den Preis im Namen von Woody Allen bei den Golden Globes an. "Woodys Filme haben für immer die Sicht, wie wir auf das Leben, die Liebe und Neurosen schauen, geändert", lobte die Oscar-Preisträgerin ihren guten Freund, mit dem sie einige seiner wichtigsten Filme drehte.

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