Roger Cicero: Posthum in den Charts

Roger Cicero ist nach seinem plötzlichen Tod wieder mit fünf Alben in den Charts vertreten. Aufs Treppchen schafft er es allerdings nicht.

Roger Cicero (1970-2016) erobert posthum die deutschen Charts. Laut der GfK Entertainment ist der so plötzlich verstorbene Jazzsänger mit fünf Alben vertreten. Den Wiedereinstieg schafften "Cicero sings Sinatra (Live in Hamburg)" auf der elf und "Was auch immer kommt" auf der 56. Für die "Roger Cicero Jazz Experience" gibt es Rang 68. In den Single-Charts kommt "In diesem Moment" auf die 74.

Auf das Treppchen schaffen es allerdings andere. Die Schwedenrapper Amon Amarth konnten sich mit ihrem Album "Jomsviking" gegen Ronny durchsetzen und belegen in dieser Woche Platz eins. Für den 2011 verstorbenen Schlagersänger und "Das Beste" gibt es deshalb nur Rang zwei. "Blues of Desperation" von Joe Bonamassa komplettiert die Top drei.

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Rebecca Mir weiß nicht nur, wie sie ihr eigenes Gesicht zum Strahlen bringt, sondern auch ihren Spiegel. Und wie sie das macht, begeistert nicht nur ihre weiblichen Fans.
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An der Spitze der Single-Charts tut sich immer noch nichts. An Alan Walker ("Faded"), Stereoact feat. Kerstin Ott ("Die immer lacht") und Twenty One Pilots ("Stressed Out") kommt einfach keiner vorbei.

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