Robin Wright: Verlobung gelöst?

Schauspielerin Robin Wright soll sich von ihrem Verlobten Ben Foster getrennt haben

Robin Wright, 48, hat Berichten zufolge mit Ben Foster, 34, Schluss gemacht.

Die Hollywood-Schönheit ("Forrest Gump") ist seit Februar 2012 mit ihrem Kollegen ("Der Todeszug nach Yuma") zusammen und im Januar diesen Jahres hieß es, dass die beiden vor den Traualtar treten wollen. Diesen Plan soll es aber nun nicht mehr geben - Robin hat sich getrennt, heißt es in der Zeitschrift "Us Weekly": "Letztes Jahr Weihnachten ließ sie sich in diese Verlobung hineinziehen, aber dann wurden ihre Terminkalender völlig verrückt und sie realisierte, dass es nicht die richtige Entscheidung wäre", behauptete ein Insider.

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Es war wohl bereits im Sommer, dass Robin klar wurde, dass ihr ihr Leben zu stressig geworden ist: In Baltimore arbeitete sie an ihrer Serie "House of Cards", in den Drehpausen flog sie nach Los Angeles, um ihre Kinder Dylan, 23, und Hopper, 21, zu sehen, die aus der Ehe mit Sean Penn (54, "Gangster Squad") stammen und dann gab es natürlich noch Ben, der in London in der Theaterproduktion "Endstation Sehnsucht" auftrat.

Die 14 Jahre Altersunterschied zwischen den ehemaligen Turteltauben sollen ihr Übriges zu der Krise beigetragen haben: "Letzten Endes war der Unterschied doch einfach zu groß. Ben war irgendwie unreif. Sie konnte ihn nicht mehr ertragen."

Es wäre die dritte Ehe für Robin Wright gewesen, die neben Sean Penn auch den Schauspieler Dane Witherspoon († 56, "California Clan") zu ihren Männern zählte. Vor einigen Monaten schwärmte sie gegenüber der britischen Zeitung "The Telegraph" noch von ihrer Zeit mit ihrem neuen Partner: "Ich war noch nie, nie zu einem Date eingeladen worden. Nie. Ich war mein ganzes Leben lang, verdammt noch mal, verheiratet und auch davor war ich nie ausgeführt worden", erinnerte sie sich im Zusammenhang daran, dass sie mit Ben zu einer Dichterlesung gegangen war, kurz nachdem sie sich kennengelernt hatten. "Zwischen Ben und mir gibt es eine Verbindung, die sich einfach richtig anfühlt. Anders kann ich es nicht beschreiben."

Scheint, als fehlten Robin Wright jetzt nicht mehr nur die Worte für diese Verbindung, sondern auch das entsprechende Gefühl.

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