Robert De Niro: Großer Familienmensch

Schauspieler Robert De Niro offenbarte, dass er am glücklichsten sei, wenn er seine Lieben um sich hat.

Robert De Niro (69) mag zwar in seinen Rollen oft wie ein harter Hund wirken, aber bei seiner Familie wird er ganz weich.

Der Schauspieler ('Taxi Driver') beantwortete den Fragebogen von 'Vanity Fair' und betonte dabei, dass er am liebsten mit seinen Lieben daheim in seinem New Yorker Haus ist. Auf die Frage, wer denn die größte Liebe seines Lebens sei, brauchte die Hollywoodlegende deshalb auch gar nicht lange überlegen: "Meine Familie. Ich sehe sie nicht als Besitz. Aber meine Familie ist das, was ich am meisten schätze. Ich lebe am liebsten hier - in New York City." Der Star ist seit 1997 mit Grace Hightower (57) verheiratet und seine größte Sorge wäre - so scherzte er jedenfalls - wenn sie bei der Reality-Show 'The Real Housewives of New York City' mitmachen würde.

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©Gala

Ansonsten regte sich der New Yorker darüber auf, wenn seine Mitmenschen mit Superlativen um sich werfen: "Ich hasse es, wenn sie es mit den Superlativen übertreiben. Alles ist 'brillant' oder ein 'verdammtes Genie'. Vielleicht sage ich zuviel f***, aber nie als Verb", fügte der Oscar-Preisträger verschmitzt hinzu.

Der Amerikaner, der dieses Jahr für 'Silver Linings' auf einen Oscar als bester Nebendarsteller hoffen darf, hielt sich bedeckt bei der Frage, was er am meisten an sich hasst: "Das werde ich hier sicherlich nicht sagen. Ich bedauere sehr viel, da weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich bin wie ich bin und ich kann das nicht ändern, warum sollte ich also darüber nachdenken", gab sich Robert De Niro stur.

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