Rita Ora: Sie zieht vor Gericht

Sängerin Rita Ora verklagt ein schottisches Unternehmen, das ihr noch Geld schuldet

Rita Ora, 23, verklagt eine Warenfirma auf über 123.000 Euro.

Die Künstlerin ("How We Do") zieht laut der britischen Zeitung "The Sun" gegen das schottische Unternehmen GL Dameck Ltd. vor Gericht. Die Publikation berichtete, dass die Sängerin auf eine Entschädigung hoffe - sie behauptet, dass ihr die Firma diese Summe nach einem verpatzten Vertrag aus dem November 2012 schulde. Es gehe um Produkte, die mit Oras Namen beworben werden.

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"The Sun" hatte Einsicht in Unterlagen des Obersten Gerichtshofes, in denen darauf hingewiesen wurde, dass die Summe noch die Mehrwertsteuer, Kosten und Zinsen miteinschließen müsse - demnach würde sich die Entschädigung auf etwa 130.000 Euro belaufen. Ora strebt außerdem ein Unterlassungsurteil an, mit dem das Unternehmen aufgefordert werden soll, den Verkauf von Waren zu stoppen, auf denen ihr Bild oder ihr Name zu sehen ist. Es ist noch unklar, um welche Produkte es sich genau handelt, doch das Blatt verwies darauf, dass die Musikerin vergangenes Jahr das Gesicht der italienischen Schuhmarke Superga wurde - die GL Dameck gehört. Sprecher beider Parteien haben sich bislang noch nicht geäußert.

Lieber konzentriert sich die Hit-Lieferantin auf positivere Sachen: ihre neue Musik. Oras aktuelle Single "I Will Never Let You Down" wurde in Großbritannien vor ein paar Tagen veröffentlicht. Das Liebeslied wurde mitmilfe ihres schottischen Freundes, dem DJ Calvin Harris (30, "Let"s Go") produziert. "Es geht darum, Spaß zu haben, denn ich nehme alles sehr ernst. Ich gehe in meiner Arbeit auf", verriet sie im Interview mit "BBC Radio 1' diese Woche und fügte hinzu: "Er [Harris] möchte aber, dass ich es mehr genieße. Und ich will das ja auch, also versuche ich das jetzt. Ich bin froh, dass wir das zusammen gemacht haben. Es ist ein schönes Gefühl, es macht es persönlich", freute sich Rita Ora.

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