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Rihanna Einbrecher vor ihrem Haus

Rihanna
© CoverMedia
Sängerin Rihanna kann sich beim Alarmsystem ihres kalifornischen Hauses bedanken, denn es schlug Einbrecher in die Flucht.

Das Haus von Rihanna (25) in Kalifornien geriet am Wochenende ins Visier von Einbrechern.

Die Sängerin ('Te Amo') hielt sich in Australien auf, als sich die potentiellen Räuber dem 8,8 Millionen Euro teuren Anwesen in den Pacific Palisades auf der Privatstraße näherten. Sie gingen durch den Garten und warfen einen Stuhl durch eine Glastür. Laut 'TMZ' schlug dann das Alarmsystem die Einbrecher in die Flucht. Die Villa von Rihanna wird mit mehreren Kameras überwacht, am Anfang ihrer Privatstraße steht ein Schild, auf dem steht: "Lächele, denn die Kamera läuft." Die Polizei sucht immer noch nach den Eindringlingen.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich Kriminelle dem Haus der Popprinzessin näherten - im Juni wanderte ein Mann auf ihrem Dach herum. Auch da war die Künstlerin nicht daheim, sondern befand sich auf Tour. Im Februar wurde Steveland Barrow verhaftet und bekam eine einstweilige Verfügung, nachdem er versucht hatte, in das Haus von Rihanna einzubrechen. Der Stalker hatte lustigerweise das falsche Anwesen erwischt und schlief im Bett des Nachbarn.

Trotz dieser Ereignisse möchte Rihanna häuslicher werden, denn sie hat genug von der Club-Szene: "In letzter Zeit bin ich immer langweiliger geworden. Ich hasse Partys. Ich weiß nicht, ob es an meinen hohen Absätzen liegt - ich kann es nicht leiden, stundenlang in meinen High Heels zu stehen. Ich weiß nicht, ob das der Grund ist, aber es langweilt mich immer mehr", klagte der Superstar vor wenigen Tagen in der britischen Talkshow 'Chatty Man' und behauptete, das seine Freizeit gar nicht so aufregend sei: "Ich bin ein total uncooler Rockstar. Ich mache buchstäblich nichts. Es ist mir peinlich, das zu sagen. Es ist abartig. Es ist einfach erbärmlich", seufzte Rihanna.

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