Promi Big Brother: Der Neue ist Call-in-Show-Moderator

Sat.1 hat nach dem "Promi Big Brother"-Abgang von Edona James schnell Ersatz gefunden. Allzu bekannt ist der Neue aber wahrlich nicht

Den bislang größten Knalleffekt der aktuellen Staffel hat "Promi Big Brother" am Montag fabriziert: Das transsexuelle Busenwunder Edona James, 29, musste das Haus zwangsweise verlassen. Nun hat Sat.1 auch schon Ersatz für die wortgewaltige James gefunden. Allerdings verspricht der Name des Neuen allein noch keine spektakulären Fernsehstunden. Wie die "Bild"-Zeitung herausgefunden hat, wird am Dienstagabend Robin Bade, 35, in das TV-Haus einziehen. Eine Sendersprecherin bestätigte dem Blatt den Neuzugang.

Promi Big Brother 2016

Das sind die Kandidaten

Promi Big Brother: Ben Tewaag, 40, Unternehmer und Sohn von Schauspielerin Uschi Glas, 72, hofft, dass die Reality-Show "für alle Beteiligte lustig wird". Große Vorbereitungen gab es bei ihm jedoch nicht. "Ich habe die erste ‚Big Brother‘-Staffel gesehen, das war es", sagt er mit einem Lachen.
Mario Basler
Natascha Ochsenknecht
Protz-Royal Marcus Prinz von Anhalt wird ebenfalls in den TV-Knast ziehen. Das bestätigte der Sender in einem Video auf seiner Homepage. Darin gibt sich der 49-Jährige gewohnt selbstsicher. Schiss habe er keinen, doch er warnt: "Gebt mir keinen Alkohol, sonst werde ich zum Tier." Na, da dürfen wir wohl gespannt sein...

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Bade dürfte selbst in der Riege der "Big Brother"-"Promis" zu den Unbekannteren gehören. Er hatte längere Zeit für den Sender 9Live Call-In-Shows moderiert. Vor rund neun Jahren, 2007, war er dort auch mit einer Wutrede vor laufenden Kameras auffällig geworden. Nichtsdestotrotz musste 9Live im Jahr 2011 den Betrieb einstellen - laut "quotenmeter.de" zuletzt mit einer durchschnittlichen Zuschauerquote von maximal 0,1 Prozent.

Eine überraschende Wahl

Immerhin: Eine Überraschung ist diese Wahl. Zuletzt war vor allem über Tatjana Gsell, 45, oder den früheren "Eis am Stiel"-Darsteller Zachy Noy, 63, als Nachrücker spekuliert worden. Vielleicht haben am Ende ja Connections den Ausschlag für Bades Engagement gegeben - schließlich gehörte einst auch 9Live zur Senderfamilie um Sat.1. Auf jeden Fall will sich Bade in die Reihe der Schreihälse im Container eingliedern: "Ich werde mich einmischen und auch krass meine Meinung sagen", kündigte er laut "Bild" vorab an.

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