Prometheus: Ridley Scott verspricht weitere Teile

Ridley Scotts "Alien"-Prequel "Prometheus" hatte 2012 nicht alle Fans erfreut. Trotzdem plant er bereits reichlich Nachschub für die Reihe.

Kult-Regisseur Ridley Scott, 77, hat spannende Neuigkeiten für die Fans der "Alien"-Saga verkündet: Der umstrittene Pseudo-Prequel "Prometheus" wird offenbar mehr als nur eine Fortsetzung erhalten. Der deutschen Kino-Webseite "FilmFutter.com" sagte Scott, er plane durchaus, "Prometheus" noch direkt an das "Alien"-Universum anzubinden - nur werde es dazu mehr Filme als den bereits angekündigten "Prometheus - Paradise" brauchen.

"Es wird in dem übernächsten "Prometheus" sein oder vielleicht sogar in einem danach, bevor wir gewissermaßen zurück im "Alien"-Franchise sind", erklärte Scott. Mit anderen Worten: Die Prometheus-Teile 3 bis 4 reifen bereits im Kopf des Regisseurs, der in den späten 70ern und frühen 80ern mit "Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" und "Blade Runner" den großen Durchbruch geschafft hatte.

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"Prometheus 2" für 2017 erwartet

Angeblich Anfang 2016 sollen zunächst die Dreharbeiten für "Prometheus - Paradise" starten. Mit dabei sind dann wohl wieder Michael Fassbender, 38, und Noomi Rapace, 35. Anfang 2017 könnte der Film in die Kinos kommen.

Der erste Teil, "Prometheus - Dunkle Zeichen" war 2012 in die Kinos gekommen und setzte zeitlich vor dem ersten "Alien"-Film aus dem Jahr 1979 ein. Ursprünglich sollte die Geschichte ein Prequel zum bekannten Franchise werden, entwickelte sich aber letztendlich zu einer eigenen Geschichte mit "Alien"-Anleihen. Von Fans und Kritikern wurde "Prometheus" wegen diverser Logiklöcher und fehlender Charakterzeichnung kritisiert. Nichtsdestotrotz spielte der Film bei einem Budget von etwa 130 Millionen Dollar weltweit mehr als 400 Millionen Dollar ein.

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