Prinz Harry: Fürchtet er eine weitere Tragödie?

Privates sollte privat bleiben. Doch diese Selbstverständlichkeit für Otto Normalverbraucher ist reiner Luxus für Royals wie Prinz Harry.

Eigentlich gibt es keine schönere Sache als eine junge, frische Liebe. Die berühmten Schmetterlinge kreisen im Bauch und jeder Normalsterbliche möchte das neugefundene Glück am liebsten in die gesamte Welt hinausbrüllen. Doch bei Royals, allen voran dem britischen Königshaus, ticken die Uhren etwas anders - auch in der Liebe. So bestätigte Prinz Harry, 32, nun zwar die Gerüchte über seine Beziehung zur Schauspielerin Meghan Markle (35, "Suits") offiziell durch eine Pressemitteilung, gleichzeitig mahnte er aber auch. Es scheint so, als habe ihn der neuentfachte Medienrummel um eine wichtige Frau in seinem Leben direkt zum 31. August 1997 zurückversetzt. Jenem Tag, an dem seine Mutter und "Englands Rose" Diana starb.

Tatsächlich haben sich die allseits gefürchteten "Social-Media-Trolle" regelrecht auf das frischgebackene Paar eingeschossen. So wundert es nicht, dass in dem Statement des Kensington Palasts zu lesen steht: "Aber in den letzten Wochen wurde eine Linie überschritten. Seine Freundin, Meghan Markle, wurde ein Objekt von Beschimpfungen und Schikanen." Konkret wurde der "rassistische Unterton in Kommentaren" sowie der "unverhohlene Sexismus" gegen Markle angeprangert.

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©Gala

Belagert und bedrängt

Auch die Familie seiner neuen Freundin sei bereits massiv von Paparazzi belagert und bedrängt worden. Weit hergeholt ist es da nicht, dass Prinz Harry der aktuelle Rummel an die Schicksalsnacht von 1997 erinnert, als seine Mutter von Fotografen regelrecht verfolgt wurde und schließlich in einem Autounfall ums Leben kam.

Prinz Harry sei "sehr enttäuscht, dass es ihm nicht möglich ist, sie zu beschützen. Es ist nicht richtig, dass Frau Markle einem solchen Sturm ausgesetzt ist, nach nur ein paar Monaten Beziehung mit ihm. Er weiß, dass jetzt Kommentare kommen, wie "Das ist der Preis, den sie zahlen muss" und "Das ist alles Teil des Spiels". Er widerspricht dem heftig. Das ist kein Spiel - das ist ihr Leben und seines." Das in seiner Länge und Ausführlichkeit ungewöhnliche Statement zeigt: Harry meint es ernst mit Meghan - und mit seiner Sorge vor einer weiteren Tragödie in seinem Leben.

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