Prinz George: Paparazzi als "Sicherheitsrisiko"

Fotos von Prinz George sind heiß begehrt. So sehr, dass Paparazzi zu allerhand Methoden greifen, um einen Schnappschuss schießen zu können.

Fotos von Mitgliedern royaler Familien sind in den Medien heiß begehrt. Wenn es sich im Speziellen um den Nachwuchs im britischen Königshaus handelt, sind den Paparazzi offenbar alle Mittel recht. Das zumindest beklagt der Kensington Palast nun in einem offiziellen Schreiben auf seiner Internetseite. In den letzten Monaten hätten sich Vorfälle gehäuft, bei denen Prinz George, 2, von Fotografen nahezu "belästigt" worden sei. Dabei würden die Methoden der Paparazzi immer gefährlicher, heißt es weiter.

Laut Jason Knauf, Kommunikationssekretär von Herzogin Kate, 33, und Prinz William, 33, sollen Fotografen in den vergangenen Monaten unter anderem Prinz George und seiner Mutter in privaten Parks aufgelauert haben, um Fotos zu schießen. Des Weiteren hätten die Journalisten beobachtet, wo sich Prinz George, seine Nanny und andere Angestellte bewegten. Auch vor dem Verstecken in Sanddünen oder auf privatem Gelände der Royals schreckten die Fotografen nicht zurück. Zudem seien andere Kinder dazu benutzt worden, um Prinz George in Sicht der Paparazzi zu platzieren.

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Methoden der Paparazzi als "Sicherheitsrisiko"

Nach Knaufs Angaben ist der junge Prinz momentan das "Ziel Nummer eins" der Fotografen. "Eine Grenze wurde überschritten und jegliche weitere Eskalation der Methoden würde ein reales Sicherheitsrisiko bedeuten." Herzogin Kate und Prinz William fürchten nun, dass ihre Kinder nicht unbelästigt und unbeobachtet aufwachsen könnten. Die Kinder sollten nicht isoliert "hinter den Toren des Palasts und in vermauerten Gärten aufwachsen."

Der Palast bittet die Medien in dem Schreiben darum, nicht mehr für unautorisierte Fotos der beiden Geschwister zu bezahlen oder sie zu veröffentlichen. Die Königsfamilie werde weiterhin rechtlich gegen solche Vorfälle vorgehen, heißt es weiter.

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